Samstag, 24. Juli 2010

Blau-Rot und Weiß ist auch dabei

Gestern Abend habe ich mich hingesetzt und habe mich ein bisschen am Colorieren mit Aquarellstiften versucht.
Ich denke für den Anfang ist es nicht soo schlecht geworden. Weil ich dann noch Lust hatte, habe ich noch zu diesen einem Bild eine einfache Karte gestaltet. Die anderen Bilder kommen bestimmt auch noch ;).

<SAMSUNG DIGITAL CAMERA> Ich habe diesen Digistempel bei Sliekje gefunden und musste ihn gleich umsetzten.

Ich muss echt noch so viel lernen, aber es macht Spaß neue Techniken kennenzulernen. 

Freitag, 23. Juli 2010

Digi Stamps Freebies Fische 1

Ich habe mal wieder in meinen alten Zeichnungen gewühlt und habe einiges gefunden. Der Fisch war einmal als Maskottchen für eine Jungschar gedacht, kam aber nie zum Einsatz.
Jetzt habe ich ihn in ein Digitalen Stempel umgewandelt.
Wenn ihr ihn nutzen könnt und er euch gefällt, dann würde ich mich über ein Kommentar freuen!

 

fisch1_lingedepateco

fisch2_lingedepatecofisch3_lingedepateco

Keine kommerzielle Nutzung mit der Ausnahme von selbstgemachten Karten (die dürft ihr gerne auf Weihnachts -und Handarbeitsmärkten verkaufen).
Ich freue mich, wenn ihr meine Seite verlinkt zu den benutzten Bildern. Danke!
Und nun viel Spaß mit dem Digi Stamps.

No commercial use exept to sell your selfmade cards.
Please set a link to me, if you use my stamps.

Thank you. Have fun!

Montag, 12. Juli 2010

Orange

Heute habe ich meine erste Klebezettelspender gemacht. Für den ersten Versuch bin ich sehr zufrieden. Es lebe die Graupappe!

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Ich habe den Spender bewusst sehr einfach gehalten, denn ich weiß nicht, ob die neue Besitzerin auf viel Schnickschnack steht.

Irgendwie bastel ich ja gerade viel für unsere Mitarbeiterinnen zum Abschied oder wenn sie neu Anfangen, aber dieses Paket ist für eine Mitarbeiterin, die bleibt und ab jetzt die Verantwortung trägt.

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Samstag, 10. Juli 2010

Zu warm…

Oh man, bei dem Wetter sinkt die Motivation gegen Null. Also wenn ich mich nicht bewege, dann geht es eigentlich mit dem schwitzen.
Das Karton packen ist gerade eingestellt oder nur abends. Arbeit muss sein, aber es kamen gestern sehr wenig Kinder (sehr verständlich).
Alles andere nur noch in Schneckentempo und bitte nicht viel denken.
*schwitz*

Mittwoch, 7. Juli 2010

Flohmarkt ist eröffnet!

Nachdem ich ein paar Probleme mit dem hochladen der Bilder hatte und das umgehen musste, präsentiere ich nun meinen Flohmarkt.

Besonders interessant für alle Stempelfreunde.

Gewinne und Geschenke

Ich habe ja erzählt, dass ich bei einen Blog-Candy gewonnen habe und hier sind nun einige Bilder:

 

In dieses Scrapbookingpapier hab ich mich gleich verliebt!

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3D Vorlagen für Karten sind auch dabei.

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Und noch ganz viele tolle andere Sachen:

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Aber das war noch nicht alles, mein allerliebster Gewinn zeig ich euch morgen :).

Und neben dem Gewinn habe ich am Freitag auch noch Geschenke bekommen, denn es war die offizielle Verabschiedung von der Mädchenjungschar.
Es gab tolle Spiele, sehr leckeres Essen, eine kleine Rede und natürlich Geschenke.
Das Bild kommt über mein Sofa in der neuen Wohnung und in der Tasse wird bestimmt noch viel Cappo getrunken! 

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Dienstag, 6. Juli 2010

Der Umzug steht an…

Jaja, kaum ist ein halbes Jahr vorbei, schon darf ich meine Kisten wieder packen. Dieses Mal aber für länger.
Im Moment bin ich wieder dabei intensiv meine Sachen zu sortieren und das eine oder andere an Bastelsachen könnte da auch abfallen.
Ich habe auf jeden Fall schon eine Kiste voll mit Stempeln aussortiert, die ich demnächst in meinen Flohmarkt stelle.

Freitag, 2. Juli 2010

Süß, eine Raupe…

So die Kiddykirche kann heute kommen. Alle Insekten sind fertig gebastelt!
Sie sind ziemlich groß (zwei-dreimal so groß wie meine Hand), das sieht man auf dem Foto nicht besonders gut, aber so kann sie auch gut von weiter weg erkennen.

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Heute ist ja mein letztes Mal Kiddykirche und ich geh schon mit Wehmut hin. Aber neuer Ort bedeutet auch neue Aufgaben.


Und dann gibt es noch etwas, worüber ich mich besonders freue. Ich habe bei einem Blog-Candy von Hobbyvita gewonnen!! Juhuuuu!!!!
Das Päckchen werde ich natürlich hier noch zeigen.

Mittwoch, 30. Juni 2010

Ganz kurz…

 

Heute im Geschäft:
Ich lege meine Sachen auf das Fließband und der junge Verkäufer scannt ein.
Na einer Minute ist er fertigt und sagt: “10,32 Euro oder so!”

Was bitte heißt den “oder so”? Ich glaube beim nächsten Mal gebe ich dann 5 Euro oder so."

 

Das hab ich gerade noch als Winzigkeit für die Kiddykirche gebastelt. Ich bin ja diesen Freitag das letzte Mal dabei und da bekommt jedes Kind und jeder Erwachsener eine Kaubonbonblume.

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Dienstag, 29. Juni 2010

Untersetzer und Buttons

So heute wird es etwas Reto.

 

Ich habe mir ein paar Untersetzer aus Bügelperlen gebastelt. Da schlägt jedes Kinder- und Nintendofanherz gleich schneller.

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Und ich habe seit neuestem eine Buttonmaschine,  nicht so eine teure von 100 Eus, sondern eine Kindermaschine von Bandai “Bandge it”. Die Buttons haben eine super Qualität und sind von teuren nicht zu unterscheiden.
Mit im Lieferpaket ist auch eine Schablone und so habe ich die Magazine und Kataloge nach tollen Motiven abgesucht.
Hier ein kleiner Ausschnitt meiner Exemplare:

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Veräpplet

Ab heute bin ich ein Appleprodukt wenn es nach unseren Teens geht. Sie haben mir nämlich ein Appleaufkleber auf den Arm geklebt.
Heißt das, dass demnächst tausende von Männer vor der Türe sind, dort  sogar übernachten und nur darauf warten, dass ich endlich raus komme.

iFrau 1.0 hat übrigens keinen USB 2.0 Anschluss ist aber social network fähig. Inklusive iEat und iSleep.!

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Montag, 28. Juni 2010

Vielen Dank für die Blumen - Bastelanleitung

Für Scrapbooking und Kartengestaltung braucht frau Unmengen an Blumen.
Die kann man zwar auch kaufen, aber was ist, wenn mal nicht die passende Farbe da ist oder man schon alles aufgebraucht hat und der nächste Laden ist zu ;)?

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Da hilft nur noch selber machen.

Man braucht:

> Tonzeichenkarton, Fotokarton
> Filzstift
> Blumenstanzer
>Musterklammern
> eine Nadel

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- Als Erstes werden die Blüten ausgestanzt.  Drei bis vier reichen für eine Blüte, man kann aber auch mehr  nehmen.
Die Blüten kann man mit einen Filzstift anmalen um noch mehr Effekte zu bekommen.

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- Zweitens: Jetzt kommt der Zaubertrick! Man nehme die Blüten und halte sie unter Wasser bis sie schön aufgeweicht sind. Danach kann man sie schön vorsichtig zerknüllen und mit den Finger die einzelnen Blätter etwas anrauen.

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- Blütenblätter wieder vorsichtig auseinander bringen. Mit einer Nadel ein Loch in die Mitte stechen.
Das ganze kann dann auf die Musterklemme aufgefädelt werden.
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- Die aufgefädelten Blüten können nun geformt werden, wie man sie gerne hätte. Wenn sie trocknen bleiben sie in dieser Position.
Damit während des Trockenvorgangs die Blüte nicht auseinanderfällt, werden die beiden Enden der Musterklammer auseinander gebogen.

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Fertig… Jetzt muss die Blume nur noch trocknen.

Samstag, 26. Juni 2010

Für eine Freundin

Hoffentlich sieht sie  nicht gerade heute oder morgen in den Blog ;).

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Süße Überraschung

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Ab Sonntag haben wir offiziell 4 neue Mitarbeiterinnen in der Mädchenjungschar. Und als kleines Einstandsgeschenk gibt es eine süße Kleinigkeit.
Karte mit Lolly und Mini-Mentos.
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Mittwoch, 28. April 2010

Kreidezug

Darf ich vorstellen: Das Bibelseminar hat ab heute seinen eigenen Zug ;).
Nachmittagkinderbeschäftigung!



Lok, Personenwagen 1.Klasse, Tierwagen (Nashorn, Giraffe, Katze, Esel, Elefant, Hund), Autowagen, Schweinewagen, Ko(h)lewagen mit Schwein das abgehauen ist, Milkamilchwagen, Tropenwagen, Schmetterlingswagen, Tierwagen (Pferd, Hamster, Frosch, Küken, Bär, Schlange)

Dienstag, 27. April 2010

Einer dieser schönen Tage

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Es ist einfach schön wieder ein paar Tage in Marburg zu sein. Ich genieße die Atmosphäre und die Frühlingsluft.
Jede freie Minute versuche ich draußen im Garten zu verbringen.

Heute habe ich mal wieder den Weg gefegt. Es tut gut sich wieder körperlich zu betätigen. Unkraut zupfen kann ja so entspannend sein.

Es tut mir auch gut, wieder Menschen in meiner Umgebung zu haben, wo ich weiß, dass sie mich lieben, auch wenn ich mal wieder super nervig bin.
Gute Gespräche zwischendrin gehören einfach dazu!
Oder mit den Kindern durch den Garten rennen, den Amseln beim Futter suchen beobachten, einfach die Sonne genießen und dass der Weg wieder Unkrautfrei ist!

Obwohl ich hier wegen der Schule bin, fühlt es sich an wie Urlaub. Ich bin zwar am Abend völlig fertig, aber glücklich.

Jetzt lasse ich den Abend auf meiner Lieblingsbank ausklingen, denke über die letzten Stunden nach.
Ich freu mich schon auf morgen!

Ich habe einmal eine Karte geschenkt bekommen, wo  in etwa drauf steht: Nirgendswo kommt man Gott näher als in einem Garten.
Also also auf den Bibelseminargarten trifft das auf jeden Fall zu!  

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Sonntag, 4. April 2010

Reise nach Jerusalem Tag 1 Teil 3

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Während wir es uns auf den Stühlen bequem gemachten, tauchte auf einmal ein Mann auf. Er fragte, ob wir nach Tel Aviv fliegen würden.Wir bejahten seine Frage. Daraufhin sollten wir ihm gleich folgen für den  Sicherheitscheck (eine halbe Stunde früher als geplant).

Erst wurde meine Freundin aus gequetscht. Ob sie ihre Reisetasche alleine gepackt hat, ob sie irgendwelche Sachen mitnehmen sollte, die sie am Flughafen bekommen hatte, wo sie in Israel wohnen wird, wenn sie dort kennt und so weiter…
Es war schlimmer als eine Abschlussprüfung, aber er ging für Sandra recht schnell vorbei.
Dann kam ich an die Reihe, die selben Fragen - die selben Antworten (naja, mein Englisch ist schlechter als ihres).

Leider war ich verdächtig.
Nicht weil ich irgendwie blöd geantwortet hatte, sondern weil mein Reisepass neu war.
Es war meine erste Reise überhaupt und vorher brauchte ich nie einen Reisepass. Aber es war Grund genug mich bis auf die Unterwäsche (von einer Frau) zu untersuchen.
Meine Freundin wurde nur kurz nach Sprengstoffspuren untersucht und ich wurde in einen anderen Raum geführt und quasi komplett auseinander genommen.

Sandra hatte schon Angst, dass ich nicht wieder kommen würde, denn ich war schon eine halbe Stunde weg und niemand sagte ihr etwas konkretes und man hatte ja schon genug Horrorgeschichten gehört.
Währenddessen war ich im “Untersuchungsraum”, besser gesagt es war schon eine halbe Halle. Überall wuselten Menschen herum, eifrig beschäftigt unsere Handtaschen und das Reisegepäck nach Sprengstoff abzusuchen.
Glücklicherweise waren die Leute dort sehr freundlich und ich entspannte mich mit der Zeit allmählich.

Nach insgesamt 1 1/2 Stunde Sicherheitscheck wurde ich für dann doch für Okay befunden. Ganz kurz vor dem Boarding (Einstieg ins Flugzeug).    
Endlich hatten wir es geschafft, wir saßen glücklich im Flugzeug und es sollte endlich in Richtung Israel gehen.

Mittwoch, 17. März 2010

Reise nach Jerusalem Tag 1 Teil 2

Die Frage des Tages

Genf kannte ich bis jetzt nur aus dem Politikunterricht oder den Nachrichten.
Das erste was ich merkte war, dass Genf zur französischsprachigen Schweiz gehört. Ja und ich kann kein Französisch, wenn man von “Hallo, wie gehts” und “Ja” sagen  absieht.
Ich bin froh, dass mein Englisch mittlerweile so gut ist, dass man versteht, was ich sagen will – naja meistens.

Das wäre ja alles kein Problem gewesen, wenn wir unsere Bordkarten für den Weiterflug gehabt hätten.
Aber warum sollte es auch mal einfach sein.

Also sind Sandra und ich hin zur Information und versuchten uns durchzufragen.
Nach einer kleinen Wartezeit- den bei der Info stand “Back in 5 Minutes.” (und man weiß nie, wann diese Schilder aufgestellt worden sind, kann auch eine viertel Stunde her sein)- kam eine Frau.
Glücklicherweise sprach sie deutsch.

Also fragte Sandra sie, wie wir an unsere Bordkarten kommen.
Leider wusste sie auch nicht so recht weiter und telefoniert durch den halben Flughafen.
Da Sandra mehr Französisch versteht als sie sprechen kann, schnappte sie immer wieder Wortfetzen auf.
Die Frau sagte, sie hätte ein kleines Problem und wir wären die “Frage des Tages”.
Aber 5 Telefonate später hatte sie doch noch die Lösung und konnte uns die Bordkarten ausdrucken.
Wir sollten 10 Uhr beim Sicherheitscheck sein und dann konnte es losgehen.

Nachdem wir endlich wieder entspannt waren, sahen wir uns in den Läden um. Es war irgendwie typisch Schweiz, wie sie sich von Touristen vorgestellt wird. Uhren und Schokolade.
Toll, dachte ich mir. Ich glaub es gibt bestimmt noch andere Sachen in der Schweiz!
Genauso, wie nicht alle Deutsche Bayern sind und Lederhosen tragen. (Wobei ich als Kind eine hatte Winking.) 

Nach ein paar Minuten hatten wir uns dann in die Wartehalle eingefunden um auf den Sicherheitscheck zu warten.

Sonntag, 7. März 2010

Reise nach Jerusalem Tag 1 Teil 1

Mein erster Flug

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3.45 Uhr klingelte der Wecker. Ich war nicht sonderlich überrascht, denn ich war seit 3 Uhr wach. In der Nacht hatte ich sowie so so gut wie nicht geschlafen. Ich war noch viel zu aufgedreht vom Umzug.
Eine Woche lang habe ich neben Arbeit nicht anderes gemacht außer Kisten gepackt und geschleppt.
Treppen rauf.
Treppen runter.
Schon nah drei Tagen konnte ich keine Treppen mehr sehen, von Kisten ganz zu schweigen.
Aber so war ich gut gerüstet für Jerusalem.

4.30 Uhr holte uns ein Shuttle Service ab und wir fuhren  nach Düsseldorf.
Das erste Mal in meinem Leben sah ich ein Flughafen von innen und war auch gleich überfordert.
Nur gut das meine Freundin mit dabei war.
Der Flughafen war so früh am morgen noch angenehm leer und so hatten wir auch genügend Ruhe und Zeit um uns zu orientieren.
Tausend Zahlen, Pfeile, Hinweisschilder – Ich bin Sandra immer brav hinterhergedackelt.

Dann kam der erste Sicherheitscheck. Jacken ablegen und durch den Detektor gehen. Natürlich hat es bei mir gepiepst. Also ab in die Leibesvisitation.  Das sollte die nächste Zeit noch ein Hobby werden.

Nach den bummeln in den Geschäften ging es dann zur Wartehalle.
Ich wurde immer aufgeregter. Gleich sollte mein erster Flug beginnen.
Mit einem Bus wurden wir zum Flugzeug gebracht. Ich war erstaunt, wie klein die Maschine war.
Auf jeder Seite waren nur 2 Sitzreihen und nicht einmal die waren voll belegt.
Ich dachte gleich wird es losgehen, doch wir fuhren noch etwa 10 Minuten Strecke bis zur Startbahn.
Ich wurde immer nervöser – in meinem Bauch kribbelte es.

Wir wurden immer schneller und hoben ab. Ich fühlte mich wie in der Achterbahn.
Wir flogen- Ich flog!
Aus dem Fenster sah ich wir wir immer höher stiegen, durch die Wolken flogen bis wir den Sonnenaufgang sehen konnten.
Endlich Sonne!
Und von oben sahen die Wolken so schön flauschig aus! Wie ein Meer aus Zuckerwatte.

Nach etwa einer Stunde Flug kamen wir in Genf an.

Samstag, 6. März 2010

Möglichkeiten

 

Kisten, Chaos und Durcheinander
Aber so ein Umzug hat  auch seine guten Seiten:

Ein neuer Anfang
Endlich die Möglichkeit ohne schlechtes Gewissen Platz zu machen.
Neues her und dafür 3 alte Sachen raus.
Genießen wie eine Wohnung aussieht, wenn sie völlig leer ist.
Den tollen Hall nutzen um ein Lied zu singen.

Entdecken, was man alles besitzt.
In alten Erinnerungen schwelgen und sich auf neue Eindrücke freuen.
Ein Grund haben seine Freunde einzuladen.
Ein Grund haben seine Freunde nicht einzuladen.
Eine Entschuldigung für das Chaos.
Mal wieder ein paar Tage seines Lebens improvisieren – dann Essen wir halt aus den Trinkbechern.

Sich freuen wenn die letzte Kiste ausgepackt ist und alles an seinem Platz steht.

Donnerstag, 4. März 2010

Chaos pur

So sieht es zur Zeit nicht nur in meiner Wohnung aus. Wenn man mal eben 10 Tage weg war, dann gibt es viel aufzuarbeiten, x-viele Emails beantworten und irgendwann muss ich ja auch noch meine neue Wohnung einräumen.
Aber ich hoffe, ich kann bald einen kleinen Reisebericht schreiben.

Mittwoch, 17. Februar 2010

Bis später!

Also ich bin jetzt mal eben 10 Tage weg.
Wenn mich jemand sucht, versucht es einfach mal in Jerusalem!

Samstag, 16. Januar 2010

Donnerstag, 7. Januar 2010

Suchbegriffe 3

Und nun die schon traditionelle Auflistung einiger Suchanfragen oder “Wie bist du den hier gelandet”

Hier die Top 3

Platz 1 mit 131 Anfragen: linge de pateco
Platz 2 mit 107 Anfragen: Frühlingselfchen
Platz 3 mit 17 Anfragen: Marienkäferplage 2008

 

Und nun die seltsamen Anfragen von diesem Jahr :

- hust bedeutung

Das könnte das Verb “ husten” im Inflektiv sein oder auch eine Onomatopoesie (Lautmalerei).

- ich geh heut gänseblümchen pflücken lalala blau blau

Ist das ein mir unbekanntes Lied, eine sehr fröhliche Person oder einfach nur zu viel Drogenkonsum??

- brotbacken konvektomat

Da hab ich nicht so viel Ahnung, aber da kann ihnen geholfen werden! Conny hat ein Jahr bei der Heilsarmee gearbeitet und ist jetzt Konvektomatexperte ;).  Naja, vielleicht auch nicht.
Alle Angaben wie immer ohne Gewähr.

- gefrorenes wasser atom

Kommen sie einfach vorbei! Bei mir liegen gerade Millionen auf dem Balkon herum. Abgabe nur in liebevolle Hände!

- ein etwas anderes weihnachtslied

Oh Tannenbaum, oh Tannebaum,
der Lehrer hat mich blau gehaun.
Nun muss ich in der Ecke stehn
und meine blauen Flecke zähln.
Oh Tannenbaum, oh Tannebaum,
der Lehrer hat mich blau gehaun.

Anders genug?

- leben rosa wolken gott

Uhhh, da fällt mir mal nix zu ein…

- was machen 12 teenager wenn ihnen langweilig ist

Uhhh, will man das wirklich wissen?
Wobei, da hängen 12 Leute zusammen rum und keiner hat eine Idee! Irgendwie ist das traurig!

- wie war der erster schultag nach den weihnachstferien?

Klar, 16 Jahre bin ich in die Schule gegangen und jetzt, wo ich endlich arbeite, kommen solche Anfragen!

- buch süchtig

Ja, bin ich!

- namen für inchies

Hans, Dieter, Elfriede, Otmar, Kevin, Dörte, Chantalle

Vielen Dank fürs lesen und ich freu mich schon auf dieses neue Jahr!

Mittwoch, 6. Januar 2010

Ein schafes Outfit!

Schaf

Ist dieses Kostüm nicht bezaubernd? Ich sah es und wollte es haben!
Man könnte mich jetzt für leicht verrückt halten, aber zum Glück habe ich da tolle Ausreden!
 
1. Ich wohn jetzt in einer Karnevalshochburg und kann das (an bestimmten Tagen) tragen, ohne doof angeguckt zu werden.  (Geht in Dresden nicht mal am Faschingsdienstag!)

2. Ich will unbedingt ein Familiengottesdient über das verlorene Schaf machen oder eine tolle Jungscharstunde! Ohhh ja!!!!

3. Jesus spricht: ”Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.” Joh 10,11
und
” Und wenn er alle seine Schafe hinausgelassen hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm nach; denn sie kennen seine Stimme.” Joh 10, 4

In diesem Sinne: Määääääh!

Immer noch Schnee!

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Was macht man wenn es draußen knackig kalt ist und zentimeterhoher Schnee liegt?
Entweder drinnen um die Heizung wickeln oder raus zum Rodelberg!
Ein Teil der Jugend hat sich heute für den Schnee entschieden. Also Mütze auf, Handschuhe an und ab geht die Post!

Der besondere Fitnessteil des Tages war es, den Berg wieder hoch zu kommen. *schnief* Ich hab heute auf jeden Fall mein “Stück Kuchen zu viel” wieder abtrainiert.

Und danach hab ich mich dann um die Heizung gewickelt!

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Montag, 4. Januar 2010

Winterwunderland im neuen Jahr

So das neue Jahr ist da und ich bin auch wieder fleißig am arbeiten. Heute hab ich mit einer lieben Mitarbeiterin die Teenstunde vorbereitet. Zu zweit macht Vorbereiten sooo viel mehr Spaß als alleine! Man ergänzt sich mit den Ideen und der Andere bringt immer wieder neue Impulse rein!

In den letzten Tagen hat es hier unglaublich viel geschneit. Es muss ewig her sein, dass ich das letzte mal so viel Schnee gesehen habe!

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