Es ist still geworden.
Das Rauschen des Meeres hat aufgehört und keine Möwe schreit mehr.
Auch das Lachen der Menschen, die wieder zu Kinder wurden, fand ein Ende.
Wo blieb das Grollen der Motoren?
Das Flattern der Fahne im Wind?
Ist den keiner mehr da? Selbst der Wind verschwand.
Das Lachen.
das Rauchen,
das Grollen.
Ich vermisse sie!
Doch eine sanfte Melodie, ein leises Flüstern.
”Ich habe dich nicht vergessen…”
Mitten in der Nacht - dieses Stille.
Ich summe leise vor mich her.
Ich habe nicht vergessen…
Nicht vergessen…
Diese Melodie…
”Mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.”
Kolosser 3,16b
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Sonntag, 14. Juli 2013
Die Stille um mich herum
Montag, 21. April 2008
Vom DGD zu meinem Zimmer - Gedanken
Endlich es ist Frühling!
Ich bin ganz in Gedanken versunken.
Die Sonne scheint, die Blumen blühen und die Vögel singen um die Wette.
Ich atme tief ein - und aus.
Die Luft ist frisch und ich habe das Gefühl das nichts unmöglich ist!
Frühling, wenn das tote zum Leben erweckt,
wenn das Dunkle dem Licht weichen muss.
Wenn die Hoffnung wieder Nahrung bekommt.
Einen kurzen Augenblick bin ich glücklich.
Und dankbar!
"Hallo Jana!" Eine Stimme reist mich aus Gedanken.
Ich muss lächeln.
Ich bin ganz in Gedanken versunken.
Die Sonne scheint, die Blumen blühen und die Vögel singen um die Wette.
Ich atme tief ein - und aus.
Die Luft ist frisch und ich habe das Gefühl das nichts unmöglich ist!
Frühling, wenn das tote zum Leben erweckt,
wenn das Dunkle dem Licht weichen muss.
Wenn die Hoffnung wieder Nahrung bekommt.
Einen kurzen Augenblick bin ich glücklich.
Und dankbar!
"Hallo Jana!" Eine Stimme reist mich aus Gedanken.
Ich muss lächeln.
Montag, 8. Oktober 2007
Glaubensbekenntnis
Dieses Gedicht berührt mich immer wieder und ich kann nur AMEN dazu sagen!
"Mein Glaube fügt sich nicht in Worte.
Wie formuliert man Qual, Erregung, Freude, Trauer,
Erstaunen, Zorn, Unglaube und Gewißheit?
Wie dekliniert man jene wachen Nächte?
Wer war das Subjekt, wer das Objekt
eines Freundes, der nicht kommen will oder nicht kommt
und der dann seine eigene Morgensonne strahlen läßt,
blendendes Licht, das doch nicht blendet?
Warum finde ich dich an dunklen Plätzen ohne Worte,
wo ich mich zu verbergen suche vor deiner ewigen Stimme?
Ich hasse, liebe, vermisse, brauche dich, wünsche, du würdest geh´n,
Und doch weiß ich, daß du vor langer Zeit ein Märchen für mich schriebst,
über den Tag, an dem du einst dein Schwert ergreifen wirst
und dir dein Weg bahnst durch das Dickicht, das um mich gewachsen ist.
Mit deinem Kuß weckst du die Schlafende, die auf den Prinzen wartet.
Ich wache auf und seh´in deine Augen und verstehe,
und dann zum ersten Mal bleib´ich nicht stumm
und kleide meinen Glauben in Worte."
von Adrian Plass
Samstag, 28. April 2007
Frühlingselfchen
Rot
Die Primel
Sie blüht schön.
Ich habe sie gepflanzt.
Bezaubernd!
In der Grundschule haben die Kinder Elfchen geschrieben. Und jetzt habe ich mein eigenes versucht.
Die Primel
Sie blüht schön.
Ich habe sie gepflanzt.
Bezaubernd!
In der Grundschule haben die Kinder Elfchen geschrieben. Und jetzt habe ich mein eigenes versucht.
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