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Freitag, 12. August 2016

Zurück aus den Niederlanden

2016-08-01 14.49.29

Meer macht mich glücklich. Und ich war 6 Tage auf dem Wasser unterwegs. Aber jetzt bin ich wieder auf trockenem Boden.2016-08-04 17.55.18

Die Siloam und ich. Mein liebstes Lieblingsschiff!

Samstag, 26. Dezember 2015

Nachweihnachtsgedanken

2015-12-19 19.06.54*Links guck*
Rechts guck*
Ist der Weihnachtsrummel vorbei? Kann ich wieder aus meinem Loch rauskommen? Ja? Nein? Vielleicht? Okay!
Ja, ich bin noch da und Hui! ich schreibe einen weiteren Post diesen Monat. Neuer Weltrekord für dieses Jahr!!

Ich hab die letzten Tage viel zu viel gegessen und kugel nun durch die Gegend herum. Und dann erzählte mir eine Freundin, dass sie verlobt ist. Jetzt muss ich dringend abnehmen! Wer will schon wie halbschwanger aussehen auf einer Hochzeit?! Außerdem habe ich ein bis zwei schöne Kleider zum Anziehen in meinem Kleiderschrank. (Ja, ich bin eine Frau und habe etwas zum Anziehen!!)

Das neue Jahr guckt schon um die Ecke, aber ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich da will. Vorsätze gibt es wie Sand am Meer, aber die halte ich irgendwie nie ein. Menno!
Klar, ich habe eine lange Liste mit Dingen, die ich tun müsste, aber will ich sie auch? So richtig wirklich!? Was ist es mir wert? Welche Kosten will ich dafür auf mich nehmen? Und ich spreche hier nicht von Geld? Eher von Durchhaltevermögen, Anstrengung und Geduld.
Über solche Dinge denke ich gerade nach. Und nebenbei räume ich ein bisschen die Wohnung auf und schmeiße Dinge weg. Über “Dinge” schreibe ich aber ein anderes Mal.

Mittwoch, 17. Juli 2013

“Herr, die Ente ist groß!”

“Did you say duck?”
”Was nein? Ich meinte harvest! Ernte!”
Während ich diese Worte schreibe,habe ich ein Sprachgewirr aus Englisch, Deutsch und Niederländisch in meinem Kopf. Und ich liebe es!
Ich habe gerade eine Zeit erlebt, wo die Sprachbarrieren gefallen sind und es egal war, aus welchem Teil der Welt du kamst.
Wir hatten Niederländer, Engländer,aus Polen, Deutsche, Kalifornien, Südafrika und so weiter…
Am Anfang saß man noch in seinen Sprachgrüppchen zusammen, doch im Lauf der Zeit mischte es sich immer mehr durch.
Auf einmal erlebte ich mich, wie ich niederländische Lobpreislieder gesungen habe und war auch froh, dass in Deutschland viele englische Lieder gesungen werden.
Mit einem Mann aus den Niederlanden hatte ich eine besondere Art zu sprechen. Ich sprach nur Deutsch und er nur Englisch. Und wir verstanden uns – konnten sogar richtig tiefe Gespräche führen. Es war ein Wunder!
Es war wirklich ein Geschenk die kostbare Botschaft vom Vaterherz Gottes auf gleich zwei Sprachen zu hören.
Die Redner/ Übersetzter Henk, Peter und Anne-Marie brachten ihre Persönlichkeit mit ein, sodass es nicht immer 100% perfekt war und Wort für Wort, aber wir hatten so viel zu Lachen und Spaß.
Und Lachen ist international.
So konnte es auch sein, dass Pizza sich auf einmal in der Übersetzung in Wein verwandelte – weil Peter meinte, es passt besser zum Thema “Überfließend”
Oh, ich werde diese Freiheit des Lachens vermissen!
2013-06-21 16.17.55

Das Entenfeld <3

Montag, 15. Juli 2013

Es fängt mit Zweifünfzig an

Ich stand in Recklinghausen am Busbahnhof und sah auf den Plan. Ich hatte zwei Busse zur Auswahl. Auf den ersten musste ich nur 15 Minuten warten, dafür hätte ich aber meine schwere Reisetasche noch einigen Weg schleppen müssen. Der andere kam in etwa einer halben Stunde, aber der Weg wäre kürzer gewesen.
Dann guckte ich nach dem Fahrpreis und ob er mal wieder erhöht wurden war. Und natürlich!
In Gedanken rief ich: “Was 2,50 € für 10 Minuten fahrt, die haben wohl ein Rad ab!”
Grummelnd holte ich mein Geld heraus.

Der erste Bus kam und ich bekam mit, dass aus irgendeinen Grund die Leute nicht bezahlen mussten.
“Nein,” rief der Busfahrer, “sie müssen nichts bezahlen! Kein Geld! Gehen sie einfach durch!”
Das passierte ein paar Mal.
Und ich dachte mir so: “Toll, hier könnte ich kostenlos mitfahren, aber ich will den langen Weg mit Tasche nicht tragen!”
Also lies ich den Bus davon fahren. Es war meine Entscheidung, aber ich war nicht ganz glücklich damit.

Ich wartete also auf den zweiten Bus und drehte dabei mein Geld ungeduldig in den Fingern.
Auf einmal stand eine Frau neben mir: “Fahren sie auch nach Erkenschwick?”
Ich bejahte.
Darauf die Frau: “Dann kann ich sie mit auf mein Ticket nehmen!”
Ich war schon drauf und dran abzulehnen (ja, ich kann echt blöd sein), als die Frau mit bestimmenden Ton sagte: “Stecken sie ihr Geld weg, ich nehme sie mit!”
Und so konnte ich doch noch kostenlos mitfahren und es gab mir das Gefühl, als würde Gott sagen: “Du bist auf den richtigen Weg, es wird eine besondere Woche.”
Ich mag seinen Humor!

2013-07-15 12.37.15

Samstag, 24. Oktober 2009

Spielen in Essen

Fünf Stunden auf der Spielemesse und man ist einige Spiele reicher und viel Geld ärmer!

Gestern waren wir als Ferienaktion mit den Teens auf der Spielemesse in Essen. Die Zeit hat geradeso gereicht um alle Hallen anzusehen. Leider konnten ich keine Spiele ausprobieren.
Und mein Geld schwand auch von Stunde zu Stunde.
Gleich in der ersten Halle gab es coole Stempel und ich konnte einfach nicht wiederstehen! Am besten fand ich den  “Ich bin nicht dick ich bin flauschig” –Stempel.

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Natürlich gab es auch die klassischen Gesellschafts- und Kartenspiele. Bei den bekannten Spiel wie Memory oder Schach gab es Wettkämpfe, wo jeder dran teilnehmen konnte. Aber beim Zauberwürfel auf Zeit hätte ich ja schon mal gar keine Chance gehabt. Dann lieber der Einführungskurs ins Pokemonkartenspiel. Oder Häuser basteln mit PlayMais… Das gab es auf der Messe nämlich auch.
Natürlich konnte man dort auch alle Spiel kaufen. Einige sogar günstiger. Ich hab mich auch eingedeckt. Vor allem Spiele für die Kleineren (Kinderstunde und so). Aber auch für die Teens.

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Und wer dann genug vom Spielen hatte, konnte noch in die Comicabteilung geben. Von Asterix bis Dragonball gab es dort einiges zu sehen und zu kaufen.
Zur Freude meinerseits auch gebrauchte Nintendospiele. Da wird sich aber mein SuperNintendo freuen. (und meine Wii auch)

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Freitag, 11. Januar 2008

Da bin ich wieder!

So nach einer Woche Dresden bin ich wieder im Marburger Land.
Naja, in ein paar Tagen fängt die Schule auch wieder an. Ich kann im Moment nicht gerade behaupten das ich mich sehr darauf freue! Da ist noch so viel zu machen und zu schreiben. Ich werd´s schon überleben :).

Dresden war ganz gut. Habe bei einer guten Freundin übernachtet. War cool mal wieder Zeit für tiefe Gespräche mit ihr zu haben. Mit einer Freundin aus dem Jugendkreis habe ich musiziert (sie spielte Klavier und ich sang). Hab schon gemerkt, dass mir das in den letzten Wochen gefehlt hat.

Meine Predigt war auch gut verlaufen. Viele meinten, ich hätte neuen Wind in die Gemeinde gebracht! Ich hoffe, dass in diesem Wind der Heilige Geist war. Es ist schon herausfordernd, das erste Mal in der Heimatgemeinde zu predigen.

Auch wenn ich so gut wie immer positive Rückmeldungen zu meinen Predigen bekomme, bin ich meist nicht sehr glück. Ich denke, dass da irgendwas noch fehlt. Jetzt mal abgesehen von meiner Rhetorik und so. Irgendwie im geistlichen Bereich. Klar kann ich Gott nicht dazu bringen, zu handeln und das meine ich auch gar nicht! Ich meine eher, das ich in meinem geistlichen Leben schon weiter sein müsste (wobei ich eigentlich nicht weiß ob und wie weit ich denn jetzt sein sollte). Ist alles ein bisschen schwammig. Trotzdem höre ich jetzt nicht auf mit predigen, weil ich denke das ist ein Teil meiner Berufung.

Ansonsten habe ich im Zug auf der Hin- und Rückreise das neue Buch von Tobias Faix und Thomas Weißenborn "Zeitgeist" durch gelesen. Vieles kannte ich schon aus dem Unterricht, aber es war gut, gewisse Sachen noch mal Schwarz auf Weiß zu lesen. Bei vielen Artikeln dachte ich "Jaaaaa, genau!" bei anderen wieder "Naja". Aber das ist gerade die große Stärke dieses Buches, weil es von vielen unterschiedlichen Menschen geschrieben ist. Und es ist wirklich für die Praxis relevant! Ich sass mit meiner Freundin bei einer Tasse Tee und wir redeten über die Gemeinde (sie ist im Vorstand) und es ging um Veränderung, Traditionen und so was. Viele von uns angesprochene Themen kommen auch im Buch vor.
Ich kann es nur weiter empfehlen, weil es sich (wenn man von den Fremdwörtern sich nicht abschrecken lässt) gut lesen. Bei mir sind auf jeden Fall noch nie so schnell 6 Zugfahrtstunden rum gewesen!

Sonntag, 30. Dezember 2007

Auf nach Dresden ...

So jetzt bin ich erst mal vom 31. Dez bis 8. Jan in Dresden!
Werde predigen und zum Zahnarzt gehen. Und alles weitere ergibt sich dann dort!

Donnerstag, 12. April 2007

Ablenkung ist das halbe Leben!

Nun, eigentlich müsste ich eine Predigt schreiben und eigentlich auch mal wieder den Weg kehren. Eigentlich! Aber wenigstens kann ich hier im Pc Raum wieder an meinen Blog schreiben.
Im Moment stehe ich echt auf dem Schlauch was meine Predigt betrifft und hab so etwas wie eine Schreibblokade. Also versuche ich mich mit allen erdenklichen Mitteln abzulenken. Habe schon jemand vom Bibs geholfen seinen Keller auszuräumen und jemand anderm einen Schrank in die WG mit reingetragen.
Ich will heute (und muss auch) noch meine Predigt fertig bekommen, damit ich die nächsten Tage sie üben kann.
Es kann doch nicht so schwierig, ein paar Dinge in vernünftige Sätze zubringen. Ahhhh, warum muss das so nervig sein. Okey, genug gejammert!
Am Schluss war es dann so wie so nicht so schlimm und alle sind glücklich *hoff*.

Ansonsten bin ich Fahrad fahren gewesen, habe Ostereier bemalt und an einen Strauch aufgehängt und natürlich meinen Lieblingsweg gekehrt.
Am Montag fängt dann mein Praktikum in der Schule an, wo ich Reli geben werde (oder es wenigstens versuche!)

Der Titel meiner Predigt ist übrigens "Anders als erwartet"!
Es geht darum, dass wir oft ein bestimmtes Bild von Gott haben, wie er sein müsste. Dabei muss dieses "Bild" ja nicht einmal falsch sein und kann gar biblisch sein, doch oft hat Gott einen anderen Zeitplan als wir.
So dachten auch die Menschen zur Zeit Jesu, der Messias würde kommen und alle Besetzer aus den Land jagen und Israel würde wieder zu einen Großreich. Und das könnte man auch denken, wenn man so die Propheten liest, doch Gott hatte einen ganz anderen Plan zu dieser Zeit...

Freitag, 30. März 2007

Ferien!!!

So nachdem ich heute meine Jugendkonzeption abgegeben habe, den Praktikumsstelleangeruf und auch die Prüfungen hintee mir sind, habe ich jetzt offiziell Ferien!!!
Zeit um ins Schwimmbad zu gehen oder einen guten Film mit Freunden anzusehen. Vielleicht gehe ich auch in den Botanischen Garten.
Und dann werde ich mich mit den Emmausjügern auf den Weg begeben bzw. eine Predigt über sie schreiben. Ich freue mich schon sehr darauf!