Tja die letzten Tage hatten wir mal wieder ein altes Leiden: Unser Internet hat mal wieder nicht funktioniert. Offensichtlich war das Zuleitungskabel von Anfang an beschädigt. Jetzt haben wir dieses Problem mit Wlan überbrückt.
Ansonsten hatte ich die letzten Tage normal Unterricht, musste Hausaufgaben machen und noch ein paar Sachen mehr. Am Wochenende war ich auf dem Christivalmitarbeitertreffen. Muss sagen, dass mich das sehr stark motiviert hat. Ich freue mich schon drauf zwischen 20.000 Leuten durchzuwühlen.
Am Donnerstag fahren wir mit einer kleinen Projektgruppe nach Bremen um uns schon mal einen Eindruck zu machen, weil wir einen großen Saal ausgestalten sollen (Raum der Stille).
Mehr davon wahrscheinlich am Freitag!
Montag, 28. Januar 2008
Mittwoch, 16. Januar 2008
So jung treffen wir uns nie wieder!
Da is er nu da der Burzeltag! Irgendwie fühle ich mich gleich älter, aber ich bin immer noch nicht sehr viel vernünftiger geworden. Vielleicht kommt das ja dann an meinen 23. Geburtstag!
Heute früh hatte ich jedenfalls einen tollen Geburtstagstisch mit Kuchen und Kerzen und einen kleinen Geschenk.
Gegen 18.30 werde ich dann heute noch mit ein paar Leuten feiern, aber nicht zu lange, denn morgen schreiben wir eine 4 stündige Klausur!
Heute früh hatte ich jedenfalls einen tollen Geburtstagstisch mit Kuchen und Kerzen und einen kleinen Geschenk.
Gegen 18.30 werde ich dann heute noch mit ein paar Leuten feiern, aber nicht zu lange, denn morgen schreiben wir eine 4 stündige Klausur!
Montag, 14. Januar 2008
Na welcher Film ist das?
Eins meiner Lieblingsfilmzitate:
"Was ist denn das für ne eigenartige Szene? Wann ist die denn in dem Film überhaupt zu sehen?" - " Jetzt gerade. Das sehen sie jetzt gerade, Sir. Alles was jetzt gerade abläuft, passiert jetzt." - "Ja und die Vergangenheit?" - "Die ist vorbei." - "Seit wann?" - "Seit jetzt. Wir sind jetzt im Jetzt." - "Zurück in die Vergangenheit." - "Und wann?" - "Na jetzt." - "Jetzt?" - "Jetzt." - "Das geht nicht." - "Wieso nicht?" - "Es ist vorbei." - "Seit wann?" - "Seit jetzt." - "Wann wird das damals eigentlich jetzt?" - "Schon bald."
"Was ist denn das für ne eigenartige Szene? Wann ist die denn in dem Film überhaupt zu sehen?" - " Jetzt gerade. Das sehen sie jetzt gerade, Sir. Alles was jetzt gerade abläuft, passiert jetzt." - "Ja und die Vergangenheit?" - "Die ist vorbei." - "Seit wann?" - "Seit jetzt. Wir sind jetzt im Jetzt." - "Zurück in die Vergangenheit." - "Und wann?" - "Na jetzt." - "Jetzt?" - "Jetzt." - "Das geht nicht." - "Wieso nicht?" - "Es ist vorbei." - "Seit wann?" - "Seit jetzt." - "Wann wird das damals eigentlich jetzt?" - "Schon bald."
Sonntag, 13. Januar 2008
Das war 2007 - Stöckchen
1.) Zugenommen oder abgenommen?
Abgenommen
2.) Haare länger oder kürzer?
Kürzer
3.) Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Kurzsichtiger
4.) Mehr Kohle oder weniger?
Weniger *heul*
5.) Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr! Schule ist so teuer!
6.) Mehr bewegt oder weniger?
gleichbleibend weniger
7.) Der hirnrissigste Plan?
Wird in 3 Tagen ausgeführt.
8.) Die gefährlichste Unternehmung?
Bei eisesglätte und minus 4 Grad einen Berg in der Oberstadts Marburg hochzufahren (mit Fahrrad) kurz nachdem ich 8 Wochen krank war, damit ich jemand beim Umzug helfe denn ich garnicht kenne!
9.) Die teuerste Anschaffung?
Windows XP
10.) Das leckerste Essen?
Die asiatischen Nudeln des DGD Koches.
11.) Das beeindruckendste Buch?
Die Fackel und das Schwert von Rick Joyner
12.) Der ergreifendste Film?
Die Farbe Lila
13.) Die beste CD?
Für den König Albert Frey
14.) Die schönste Zeit verbracht mit?
*g* eine Frau schweigt und genießt!
15.) Vorherrschendes Gefühl 2007?
Verwirrung!
16.) 2007 zum ersten Mal getan?
Nicht mit meiner Familie in Dresden Weihnachten gefeiert!
17.) 2007 nach langer Zeit wieder getan?
Fahrrad fahren
18.) Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Hausaufgaben, Klausuren und sonstigen Stress
19.) Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Das ich es wert bin beachtet zu werden!
20.) Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Die dickste Geburtstagskarte (der Welt?), wo sich 120 Personen verewigt haben.
21.) Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Lässt sich nicht in Worte fassen!
22.) Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Ich habe eine Blume nach dir benannt!
23.) 2007 war mit einem Wort?
Anders
Werfe das Stöckchen Heiner, Mona und Christine zu!
Abgenommen
2.) Haare länger oder kürzer?
Kürzer
3.) Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Kurzsichtiger
4.) Mehr Kohle oder weniger?
Weniger *heul*
5.) Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr! Schule ist so teuer!
6.) Mehr bewegt oder weniger?
gleichbleibend weniger
7.) Der hirnrissigste Plan?
Wird in 3 Tagen ausgeführt.
8.) Die gefährlichste Unternehmung?
Bei eisesglätte und minus 4 Grad einen Berg in der Oberstadts Marburg hochzufahren (mit Fahrrad) kurz nachdem ich 8 Wochen krank war, damit ich jemand beim Umzug helfe denn ich garnicht kenne!
9.) Die teuerste Anschaffung?
Windows XP
10.) Das leckerste Essen?
Die asiatischen Nudeln des DGD Koches.
11.) Das beeindruckendste Buch?
Die Fackel und das Schwert von Rick Joyner
12.) Der ergreifendste Film?
Die Farbe Lila
13.) Die beste CD?
Für den König Albert Frey
14.) Die schönste Zeit verbracht mit?
*g* eine Frau schweigt und genießt!
15.) Vorherrschendes Gefühl 2007?
Verwirrung!
16.) 2007 zum ersten Mal getan?
Nicht mit meiner Familie in Dresden Weihnachten gefeiert!
17.) 2007 nach langer Zeit wieder getan?
Fahrrad fahren
18.) Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Hausaufgaben, Klausuren und sonstigen Stress
19.) Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Das ich es wert bin beachtet zu werden!
20.) Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Die dickste Geburtstagskarte (der Welt?), wo sich 120 Personen verewigt haben.
21.) Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Lässt sich nicht in Worte fassen!
22.) Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Ich habe eine Blume nach dir benannt!
23.) 2007 war mit einem Wort?
Anders
Werfe das Stöckchen Heiner, Mona und Christine zu!
Freitag, 11. Januar 2008
Da bin ich wieder!
So nach einer Woche Dresden bin ich wieder im Marburger Land.
Naja, in ein paar Tagen fängt die Schule auch wieder an. Ich kann im Moment nicht gerade behaupten das ich mich sehr darauf freue! Da ist noch so viel zu machen und zu schreiben. Ich werd´s schon überleben :).
Dresden war ganz gut. Habe bei einer guten Freundin übernachtet. War cool mal wieder Zeit für tiefe Gespräche mit ihr zu haben. Mit einer Freundin aus dem Jugendkreis habe ich musiziert (sie spielte Klavier und ich sang). Hab schon gemerkt, dass mir das in den letzten Wochen gefehlt hat.
Meine Predigt war auch gut verlaufen. Viele meinten, ich hätte neuen Wind in die Gemeinde gebracht! Ich hoffe, dass in diesem Wind der Heilige Geist war. Es ist schon herausfordernd, das erste Mal in der Heimatgemeinde zu predigen.
Auch wenn ich so gut wie immer positive Rückmeldungen zu meinen Predigen bekomme, bin ich meist nicht sehr glück. Ich denke, dass da irgendwas noch fehlt. Jetzt mal abgesehen von meiner Rhetorik und so. Irgendwie im geistlichen Bereich. Klar kann ich Gott nicht dazu bringen, zu handeln und das meine ich auch gar nicht! Ich meine eher, das ich in meinem geistlichen Leben schon weiter sein müsste (wobei ich eigentlich nicht weiß ob und wie weit ich denn jetzt sein sollte). Ist alles ein bisschen schwammig. Trotzdem höre ich jetzt nicht auf mit predigen, weil ich denke das ist ein Teil meiner Berufung.
Ansonsten habe ich im Zug auf der Hin- und Rückreise das neue Buch von Tobias Faix und Thomas Weißenborn "Zeitgeist" durch gelesen. Vieles kannte ich schon aus dem Unterricht, aber es war gut, gewisse Sachen noch mal Schwarz auf Weiß zu lesen. Bei vielen Artikeln dachte ich "Jaaaaa, genau!" bei anderen wieder "Naja". Aber das ist gerade die große Stärke dieses Buches, weil es von vielen unterschiedlichen Menschen geschrieben ist. Und es ist wirklich für die Praxis relevant! Ich sass mit meiner Freundin bei einer Tasse Tee und wir redeten über die Gemeinde (sie ist im Vorstand) und es ging um Veränderung, Traditionen und so was. Viele von uns angesprochene Themen kommen auch im Buch vor.
Ich kann es nur weiter empfehlen, weil es sich (wenn man von den Fremdwörtern sich nicht abschrecken lässt) gut lesen. Bei mir sind auf jeden Fall noch nie so schnell 6 Zugfahrtstunden rum gewesen!
Naja, in ein paar Tagen fängt die Schule auch wieder an. Ich kann im Moment nicht gerade behaupten das ich mich sehr darauf freue! Da ist noch so viel zu machen und zu schreiben. Ich werd´s schon überleben :).
Dresden war ganz gut. Habe bei einer guten Freundin übernachtet. War cool mal wieder Zeit für tiefe Gespräche mit ihr zu haben. Mit einer Freundin aus dem Jugendkreis habe ich musiziert (sie spielte Klavier und ich sang). Hab schon gemerkt, dass mir das in den letzten Wochen gefehlt hat.
Meine Predigt war auch gut verlaufen. Viele meinten, ich hätte neuen Wind in die Gemeinde gebracht! Ich hoffe, dass in diesem Wind der Heilige Geist war. Es ist schon herausfordernd, das erste Mal in der Heimatgemeinde zu predigen.
Auch wenn ich so gut wie immer positive Rückmeldungen zu meinen Predigen bekomme, bin ich meist nicht sehr glück. Ich denke, dass da irgendwas noch fehlt. Jetzt mal abgesehen von meiner Rhetorik und so. Irgendwie im geistlichen Bereich. Klar kann ich Gott nicht dazu bringen, zu handeln und das meine ich auch gar nicht! Ich meine eher, das ich in meinem geistlichen Leben schon weiter sein müsste (wobei ich eigentlich nicht weiß ob und wie weit ich denn jetzt sein sollte). Ist alles ein bisschen schwammig. Trotzdem höre ich jetzt nicht auf mit predigen, weil ich denke das ist ein Teil meiner Berufung.
Ansonsten habe ich im Zug auf der Hin- und Rückreise das neue Buch von Tobias Faix und Thomas Weißenborn "Zeitgeist" durch gelesen. Vieles kannte ich schon aus dem Unterricht, aber es war gut, gewisse Sachen noch mal Schwarz auf Weiß zu lesen. Bei vielen Artikeln dachte ich "Jaaaaa, genau!" bei anderen wieder "Naja". Aber das ist gerade die große Stärke dieses Buches, weil es von vielen unterschiedlichen Menschen geschrieben ist. Und es ist wirklich für die Praxis relevant! Ich sass mit meiner Freundin bei einer Tasse Tee und wir redeten über die Gemeinde (sie ist im Vorstand) und es ging um Veränderung, Traditionen und so was. Viele von uns angesprochene Themen kommen auch im Buch vor.
Ich kann es nur weiter empfehlen, weil es sich (wenn man von den Fremdwörtern sich nicht abschrecken lässt) gut lesen. Bei mir sind auf jeden Fall noch nie so schnell 6 Zugfahrtstunden rum gewesen!
Sonntag, 30. Dezember 2007
Auf nach Dresden ...
So jetzt bin ich erst mal vom 31. Dez bis 8. Jan in Dresden!
Werde predigen und zum Zahnarzt gehen. Und alles weitere ergibt sich dann dort!
Werde predigen und zum Zahnarzt gehen. Und alles weitere ergibt sich dann dort!
Freitag, 21. Dezember 2007
Sonntag, 16. Dezember 2007
*Hust Hust*
Seit etwa 8 Woche bin ich jetzt schon erkältet und die letzte Woche hatte ich dann endlich mal Zeit krank zu machen. Es hat mir gut getan ausschlafen zu können und nicht in den Unterricht zu müssen. Naja, wenn ich im Klassenraum vorher saß, hat man so wie so nichts verstanden, weil ich so laut gehustet habe.
Wenigsten geht es mir jetzt ein bisschen besser. Ich kann wieder durch die Nase atmen und ich habe auch keine Kopfschmerzen mehr.
Nächste Woche ist die letzte Woche vor den Ferien und es gibt noch so einiges zu tun. Aber morgen nehme ich mir noch frei(ach ne das ist ja heute)!
Wenigsten geht es mir jetzt ein bisschen besser. Ich kann wieder durch die Nase atmen und ich habe auch keine Kopfschmerzen mehr.
Nächste Woche ist die letzte Woche vor den Ferien und es gibt noch so einiges zu tun. Aber morgen nehme ich mir noch frei(ach ne das ist ja heute)!
Montag, 10. Dezember 2007
Dienstag, 27. November 2007
Die letzte Woche
Die Zeit fliegt dahin und heute in einer Woche bin ich schon wieder in Marburg. Gestern war ich nochmal mit jemand aus der Gemeinde am Meer und habe den Tag genossen. Sonst war jetzt fast jeden Tag (vor allem Abends) volles Programm. Zur Zeit läuft in der Gemeinde eine Evangelisation und am Samstag hatten wir einen Lobpreisabend. Ich konnte sogar wieder die Lieder wieder mitsingen, denn meine Erkältung klingt langsam ab und ich kann wieder durch die Nase atmen!
Mittwoch, 14. November 2007
reflektierende Reflexion der Worte
Gestern habe ich einen Hauskreis gehalten. Sehr interessantes Thema und sehr herausfordernd! Es ging um Epheser 5,1-20. Wir haben uns anhand der Verse entlang gehangelt und versucht Dinge, die wir erkannt haben, in die heute Zeit umzusetzten. Auf deutsch, wie kann diese Dinge ganz praktisch im Alltag umsetzen.
So ging es zum Beispiel um diesen Vers: Auch schandbare und närrische oder lose Reden stehen euch nicht an, sondern vielmehr Danksagung. Epheser5,4
Gerade ein schnelles Mundwerk und unbedachte Worte sind heute ein Problem, auch in Gemeinden. Wie schnell macht man einen Witz über andere. Alle lachen mit, aber ist ist wirklich allen zum lachen zu Mute. Oft heißt es: "Er/sie wissen doch wie es gemeint ist!" Ist das wirklich so? Oder will sich die Person nur nicht die Blöse geben. Und warum müssen wir uns überhaupt über andere lustig machen? Nur weil es normal ist, weil es alle machen!? Es gibt doch noch soviele andere, gute Dinge über die man lachen kann.
Noch schlimmer ist natürlich, wenn wir hinter den Rücken von anderen schlecht reden (wenn ich wir schreibe, dann schließe ich mich nicht aus, den auch mir passiert es, dass ich über andere Menschen herziehe).
Die meisten (so vermute ich mal) kennen dieses oder ähnliche Senarien. Eine Person hat einen (scheinbar) ungerecht behandelt. Man fühlt schich verletzt, angegriffen, missverstanden. Wohin mit den Frust? Man brauch jemand mit dem man reden kann. Und wenn man dann an jemanden geräd der auch über diese Person gefrustet ist... Das kann man sich wunderbar ausmalen, dass lass ich jetzt aber mal. Oder dieser dieser Satz: "Habt ihr schon gehört der Herr Müller hat, [...] unglaublich oder?..., dass der sich das erlaubt." *schwätz* *herzieh*
Was tut man wenn man in eine solche Situation hineingerät?
Paulus schreibt ein Kapitel davor: Laßt kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen bringe denen, die es hören. Epheser 4,29
Was gut ist, was erbaut, was notwendig ist! Das sollen wir reden! Eine Frau sagte gestern, eigentlich müsste man das in seine Hand schreiben. Ab und zu wäre es gut, wenn ich mir selber beim reden zuhören würde. Manchmal habe ich das schon gemacht und dann erschrocken festgestellt: "Was rede ich hier eigentlich" Wenn wir alle Gespräche ausblenden würden, die nicht gut,erbaulich und notwendig sind, so glaube ich, es würde auf einmal sehr still werden.
So jetzt seid ihr dran, was kann man praktisch tun, damit man mit seinem Worten Segen statt faulen Geschwätz bringt. Und was kann man tun, wenn man in eine Situation hineingerät, wo über jemand hergezogen wird. Wie geht es, das ich da nicht mitmache?
Was denkt ihr über dies Thema?
In der Bibelstunde hatten wir schon gute Ideen, die werde ich noch später dazu schreiben.
So ging es zum Beispiel um diesen Vers: Auch schandbare und närrische oder lose Reden stehen euch nicht an, sondern vielmehr Danksagung. Epheser5,4
Gerade ein schnelles Mundwerk und unbedachte Worte sind heute ein Problem, auch in Gemeinden. Wie schnell macht man einen Witz über andere. Alle lachen mit, aber ist ist wirklich allen zum lachen zu Mute. Oft heißt es: "Er/sie wissen doch wie es gemeint ist!" Ist das wirklich so? Oder will sich die Person nur nicht die Blöse geben. Und warum müssen wir uns überhaupt über andere lustig machen? Nur weil es normal ist, weil es alle machen!? Es gibt doch noch soviele andere, gute Dinge über die man lachen kann.
Noch schlimmer ist natürlich, wenn wir hinter den Rücken von anderen schlecht reden (wenn ich wir schreibe, dann schließe ich mich nicht aus, den auch mir passiert es, dass ich über andere Menschen herziehe).
Die meisten (so vermute ich mal) kennen dieses oder ähnliche Senarien. Eine Person hat einen (scheinbar) ungerecht behandelt. Man fühlt schich verletzt, angegriffen, missverstanden. Wohin mit den Frust? Man brauch jemand mit dem man reden kann. Und wenn man dann an jemanden geräd der auch über diese Person gefrustet ist... Das kann man sich wunderbar ausmalen, dass lass ich jetzt aber mal. Oder dieser dieser Satz: "Habt ihr schon gehört der Herr Müller hat, [...] unglaublich oder?..., dass der sich das erlaubt." *schwätz* *herzieh*
Was tut man wenn man in eine solche Situation hineingerät?
Paulus schreibt ein Kapitel davor: Laßt kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen bringe denen, die es hören. Epheser 4,29
Was gut ist, was erbaut, was notwendig ist! Das sollen wir reden! Eine Frau sagte gestern, eigentlich müsste man das in seine Hand schreiben. Ab und zu wäre es gut, wenn ich mir selber beim reden zuhören würde. Manchmal habe ich das schon gemacht und dann erschrocken festgestellt: "Was rede ich hier eigentlich" Wenn wir alle Gespräche ausblenden würden, die nicht gut,erbaulich und notwendig sind, so glaube ich, es würde auf einmal sehr still werden.
So jetzt seid ihr dran, was kann man praktisch tun, damit man mit seinem Worten Segen statt faulen Geschwätz bringt. Und was kann man tun, wenn man in eine Situation hineingerät, wo über jemand hergezogen wird. Wie geht es, das ich da nicht mitmache?
Was denkt ihr über dies Thema?
In der Bibelstunde hatten wir schon gute Ideen, die werde ich noch später dazu schreiben.
Montag, 12. November 2007
Die Zeit vergeht
Vor lauter arbeiten, komm ich kaum noch zum bloggen.
Es ist wieder eine Woche vorbei und in 3 Wochen ist das Praktikum auch wieder zu Ende.
Am Sonntagmorgen war ich verwundert. Vor dem Aufstehen hörte ich draußen Kindergeschrei! Warum in aller Welt, fragte ich mich, ließ man Kinder um diese nachtschlafenden Zeit raus? Ich machte mir aber nicht weiter Gedanken. Bis ich in der Küche aus dem Fenster sah: "Ups!" sagte ich. Alles war weiß! Übernacht hatte es geschneit und Bargteheide wurde zum Winterwunderland. Aber es war zu warm. Schon gegen Mittag war das meiste wieder weg und man ging durch Schneematsche!
Da fragt man sich, wie sah oder sieht es in Marburg aus?
Und kehrt jemand meinen Weg? Oder muss man da schon Schnee schieben?
Diese Woche habe ich dann richtig zu tun! Hauskreis, Teenkreis, ggf Mütterhauskreis, Predigt und 2x Bastelnachmittag vorbereiten.
Es ist wieder eine Woche vorbei und in 3 Wochen ist das Praktikum auch wieder zu Ende.
Am Sonntagmorgen war ich verwundert. Vor dem Aufstehen hörte ich draußen Kindergeschrei! Warum in aller Welt, fragte ich mich, ließ man Kinder um diese nachtschlafenden Zeit raus? Ich machte mir aber nicht weiter Gedanken. Bis ich in der Küche aus dem Fenster sah: "Ups!" sagte ich. Alles war weiß! Übernacht hatte es geschneit und Bargteheide wurde zum Winterwunderland. Aber es war zu warm. Schon gegen Mittag war das meiste wieder weg und man ging durch Schneematsche!
Da fragt man sich, wie sah oder sieht es in Marburg aus?
Und kehrt jemand meinen Weg? Oder muss man da schon Schnee schieben?
Diese Woche habe ich dann richtig zu tun! Hauskreis, Teenkreis, ggf Mütterhauskreis, Predigt und 2x Bastelnachmittag vorbereiten.
Montag, 5. November 2007
noch mehr vom Meer
Ich war gestern Nachmittag am Meer, an der Ostsee. Und wir hatten sogar mal schönes Wetter! Ich habe Muscheln gesammelt und Fischbrötchen gegessen. Hatte ich mir auch reichlich verdient, nachdem ich mich schon im Godi vorstellen musst. Ich haße diese ganze Vorstellerrei. Immer lächel und sagen "Ich bin die und die und komme von da und da und mache jetzt dies und das." Würg! Lieber stehe ich da vorne und halte 3 Predigen, genau! Ach ja, und Abendmahl hab ich auch ausgeteilt, das erste Mal. Und ich habe nix verschüttet oder vollgekrümmelt.
Meine Bibelstunde ist auch richtig gut gelaufen und die Senioren waren begeistert :-). Auch ist meine Stimme nicht weggeknickt sondern hielt, Gott sei Dank, durch.
Heute war mein freier Tag und ich bin ein bischen durch Bargteheide gelaufen, hab mir die Gegend angesehen und für den Bastelnachmittag eingekauft.
Morgenfrüh um 7.30 Uhr hab ich wieder Dienstbesprechung und alles weitere werde ich da sehen.
Meine Bibelstunde ist auch richtig gut gelaufen und die Senioren waren begeistert :-). Auch ist meine Stimme nicht weggeknickt sondern hielt, Gott sei Dank, durch.
Heute war mein freier Tag und ich bin ein bischen durch Bargteheide gelaufen, hab mir die Gegend angesehen und für den Bastelnachmittag eingekauft.
Morgenfrüh um 7.30 Uhr hab ich wieder Dienstbesprechung und alles weitere werde ich da sehen.
Freitag, 2. November 2007
Die Zweite!
So schnell ist Freitag. Das Wetter ist Novembertypisch. Es regnet oder nieselt. Der Himmel ist grau. Perfekt um sich einen warmen Tee zumachen, Kerzen anzuzünden und ein gutes Buch zu lesen. Naja, wenn man Zeit dazu hat!
Heute war ich im Mütterhauskreis und meine erste Bibelstunde kommt immer näher. Noch ein paar Stunden.
Morgen werden wir vom Teenkreis aus einen Raum streichen.
Meine Erkälung bzw. es ist nur Reizhusten nervt etwas. Immer im unmöglichsten Momenten fange ich an richtig schlimm zu husten. Zum Beispiel in einer stillen Gebetsminute!
Sonntag werde ich dann offiziel im Gottesdienst vorgestellt.
Heute war ich im Mütterhauskreis und meine erste Bibelstunde kommt immer näher. Noch ein paar Stunden.
Morgen werden wir vom Teenkreis aus einen Raum streichen.
Meine Erkälung bzw. es ist nur Reizhusten nervt etwas. Immer im unmöglichsten Momenten fange ich an richtig schlimm zu husten. Zum Beispiel in einer stillen Gebetsminute!
Sonntag werde ich dann offiziel im Gottesdienst vorgestellt.
Mittwoch, 31. Oktober 2007
Gemeindepraktikum die Erste
So jetzt bin ich schon vier Tage in Bargteheide (liegt über Hamburg). Ich fühle mich hier puddelwohl. Die Gemeinde hat mich sehr nett aufgenommen. Ich habe meine eigene Wohnung mit Badewanne!!!
Am Freitag werde ich das Thema in der Bibelstunde halten. Es geht um die Waffenrüstung, besonders um das Schwert des Geistes. Ansonsten war ich schon im Hausspielplatz, Kinderstunde, Jugendhauskreis. Und zwei Besprechungen habe ich an den Tag auch schon hinter mich gebracht.
Heute abend bin ich dann in der Jungschar und bei einer Teenkreisbesprechung.
Wie man sieht habe ich gut zu tun, aber im Moment fühle ich mich enntspannter als die meiste Zeit in der Schule.
Am Freitag werde ich das Thema in der Bibelstunde halten. Es geht um die Waffenrüstung, besonders um das Schwert des Geistes. Ansonsten war ich schon im Hausspielplatz, Kinderstunde, Jugendhauskreis. Und zwei Besprechungen habe ich an den Tag auch schon hinter mich gebracht.
Heute abend bin ich dann in der Jungschar und bei einer Teenkreisbesprechung.
Wie man sieht habe ich gut zu tun, aber im Moment fühle ich mich enntspannter als die meiste Zeit in der Schule.
Donnerstag, 25. Oktober 2007
Abendverzweiflung???
Hier sitze ich nun und versuche ein Brief zu schreiben. Aber ständig lasse ich mich ablenken. Hier noch etwas essen und da noch mit jemandem reden und per ICQ könnt ich auch noch chatten! Tja und jetzt schreibe ich Blog!
Seit ca. 3 Jahren versuche ich es nun schon. Fange an und dann lass ich es wieder sein! Was daran so schwierig ist?. Naja, den Brief muss ich auf Englisch schreiben! Und mein Englisch ist nicht sehr gut! Wobei ich sagen muss, dass es in den letzten 2 Jahren wesentlich besser geworden ist!
Zudem weiß ich nicht, was ich genau formulieren soll. Wie also soll ich etwas auf Englisch schreiben, wenn ich es nicht einmal auf Deutsch ausdrücken kann?
Sprache ist schon eine verzwickte Angelegenheit. Ich finde es immer noch ein Wunder, dass man Gedanken und Gefühle in Worte kleiden kann. Aber manchmal reicht das nicht aus. Deswegen ist es gut andere Möglichkeiten zu haben: Blicke, in den Arm nehmen, lächeln. Meist sind es diese Dinge, die die Herzen der Menschen am schnellsten erreichen.
Aber ich habe nur ein leeres Blatt Papier, das gefüllt werden will. In einer mir fremden Sprache soll ich nun ausdrücken, was ich fühle, was ich denke! Ist das überhaupt möglich?!?!
Briefe schreiben ist ein Abenteuer. Eine Reise in sich selbst, die man mit jemand anderem geteilt. Was ich dort schreibe, kann ich nicht mehr löschen. Es steht fest!
Sind wir in unserer Zeit, wo alles schnell gehen muss und nichts wirklich feststeht, überhaupt noch in der Lage Briefe zu schreiben?
Ist mein Empfänger ist auch ein Abenteurer und bekomme ich eine Antwort?
Wie war das gleich noch mal? Die Feder ist stärker als das Schwert!
Na, ich hol dann mal schnell mein Füllfederhalter!
Seit ca. 3 Jahren versuche ich es nun schon. Fange an und dann lass ich es wieder sein! Was daran so schwierig ist?. Naja, den Brief muss ich auf Englisch schreiben! Und mein Englisch ist nicht sehr gut! Wobei ich sagen muss, dass es in den letzten 2 Jahren wesentlich besser geworden ist!
Zudem weiß ich nicht, was ich genau formulieren soll. Wie also soll ich etwas auf Englisch schreiben, wenn ich es nicht einmal auf Deutsch ausdrücken kann?
Sprache ist schon eine verzwickte Angelegenheit. Ich finde es immer noch ein Wunder, dass man Gedanken und Gefühle in Worte kleiden kann. Aber manchmal reicht das nicht aus. Deswegen ist es gut andere Möglichkeiten zu haben: Blicke, in den Arm nehmen, lächeln. Meist sind es diese Dinge, die die Herzen der Menschen am schnellsten erreichen.
Aber ich habe nur ein leeres Blatt Papier, das gefüllt werden will. In einer mir fremden Sprache soll ich nun ausdrücken, was ich fühle, was ich denke! Ist das überhaupt möglich?!?!
Briefe schreiben ist ein Abenteuer. Eine Reise in sich selbst, die man mit jemand anderem geteilt. Was ich dort schreibe, kann ich nicht mehr löschen. Es steht fest!
Sind wir in unserer Zeit, wo alles schnell gehen muss und nichts wirklich feststeht, überhaupt noch in der Lage Briefe zu schreiben?
Ist mein Empfänger ist auch ein Abenteurer und bekomme ich eine Antwort?
Wie war das gleich noch mal? Die Feder ist stärker als das Schwert!
Na, ich hol dann mal schnell mein Füllfederhalter!
Mein Lego- Ich
Man beachte vor allem das tolle Laserschwert (grün, weil ich zu den Guten gehöre!).
Und natürlich brennend für Jesus :).
Mittwoch, 24. Oktober 2007
Was würde Jesus bloggen?!
Dieses Bild habe ich auf http://img.shirtcity.com gefunden.Da ist es noch ein Gag, aber man weiß ja nie, ein paar durchgeknallte Christen gibt es immer:
Eine neue Armbändchenwelle geht durch die Welt. WWJB - Was würde Jesus bloggen? Und was würde er benutzen? Wordpress oder Blogger oder ganz was anderes?
Diese Frage würde natürlich zu neuen Gemeindespaltungen führen. Diverse Hass- und Hetzblog würden geschrieben werden. Fundamentale Blogger würden Auftragshacker anstellen um in Wordpressblogs Viren zu installieren. Man dürfte nur noch mit dem richtigen Blog getauft werden. Das Glaubensbekenntnis würde umgeschrieben werden:
Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn,
unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort bloggt er mit mit Blogger ( oder wahlweise Wordpress).
Erst nach 150 Jahren gäbe es wieder eine langsame Annäherung. Die neue Generation versteht nicht mehr, worum sich die Alten gestritten hatten. Blogger und Wordpress sind mittlerweile beide von Google übernommen worden und zu einen Wordblogger vereinigt. Auf den Bibelschulen werden die neusten Blogstrategien gelernt und Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Evangelien eine eindeutige Vorstufen von Blogs sind. Fernsehprediger erklären den Zuschauern, wie man dank Gottes Hilfe (und natürlich Werbung) viel Geld mit seinem Blog verdient. Gottesdiente finden nur noch per Vlog statt und können jeder Zeit gedownloadet werden. Papst wird die Person, die den meisten Traffic auf seinen Blog hat. Und über Sündenvergebung wird abgestimmt. Der Googlevorstand ist Ehrenmiedglieder im "Bund heiliger Wordblogger"Die wirklich Welt scheint nicht mehr zu existierne, real ist, was gebloggt wird. Wer kein Geld oder keine Möglichkeit für Internet hat, ist unwichtig! Wird zu Abschaum der Gesellschaft.
Aber die Christen haben es endlich geschafft! Sie sind im Zentrum der Beliebtheit, wenn man Fragen über das Internet hat, geht man zu einem Christen. Tausende lassen sich taufen, um in den Genuss von unendlichen Speicherplatz zu kommen. Jeder füllt sich Gott nah und ist sich seines Heils gewiss!
Bis eines Tages auf dem Hauptblog von Google ein Kommentar zu lesen ist. Er kommt direkt von Jesus:
Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen, und ihr habt mich nicht besucht.
Auf diesem Kommentar antwortete ein anderer Blogger: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient?
Und Jesus antwortete: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
(Mt 25, 41- 46)
Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe (und sie werden über ihre Leiden und Schmerzen bloggen, doch es wird keiner da sein, der es lesen wird!)
Vorsicht Sarkasmus!
Montag, 8. Oktober 2007
Glaubensbekenntnis
Dieses Gedicht berührt mich immer wieder und ich kann nur AMEN dazu sagen!
"Mein Glaube fügt sich nicht in Worte.
Wie formuliert man Qual, Erregung, Freude, Trauer,
Erstaunen, Zorn, Unglaube und Gewißheit?
Wie dekliniert man jene wachen Nächte?
Wer war das Subjekt, wer das Objekt
eines Freundes, der nicht kommen will oder nicht kommt
und der dann seine eigene Morgensonne strahlen läßt,
blendendes Licht, das doch nicht blendet?
Warum finde ich dich an dunklen Plätzen ohne Worte,
wo ich mich zu verbergen suche vor deiner ewigen Stimme?
Ich hasse, liebe, vermisse, brauche dich, wünsche, du würdest geh´n,
Und doch weiß ich, daß du vor langer Zeit ein Märchen für mich schriebst,
über den Tag, an dem du einst dein Schwert ergreifen wirst
und dir dein Weg bahnst durch das Dickicht, das um mich gewachsen ist.
Mit deinem Kuß weckst du die Schlafende, die auf den Prinzen wartet.
Ich wache auf und seh´in deine Augen und verstehe,
und dann zum ersten Mal bleib´ich nicht stumm
und kleide meinen Glauben in Worte."
von Adrian Plass
Samstag, 6. Oktober 2007
Hochzeitsmarathon
Letzte Woche war ich auf einer Hochzeit. Diese Woche bin ich auf einer Hochzeit und ratet mal, wo ich nächste Woche bin. Genau! Auf einer Hochzeit.
Auf der ersten habe ich noch gearbeitet. Ich bin heute noch ein bisschen müde davon. Auf den nächsten beiden werde ich dann nur Gast sein. Das ist mir sehr angenehm.
Bis ich mal heiraten werde wird noch ein klein wenig Zeit vergehen. Mir fehlt bis jetzt ein wesentlicher Teil - ein Mann.
Aber was solls, ich freue auf heute, denn ich werde viel Bekannte aus Dresden wieder zu sehen.
Auf der ersten habe ich noch gearbeitet. Ich bin heute noch ein bisschen müde davon. Auf den nächsten beiden werde ich dann nur Gast sein. Das ist mir sehr angenehm.
Bis ich mal heiraten werde wird noch ein klein wenig Zeit vergehen. Mir fehlt bis jetzt ein wesentlicher Teil - ein Mann.
Aber was solls, ich freue auf heute, denn ich werde viel Bekannte aus Dresden wieder zu sehen.
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