Unsere Welt ist krank…
Beweis:
neuer Duckerkopf = 99 Euro
neuer Drucker = 39 Euro
*Arrghhh*
Unsere Welt ist krank…
Beweis:
neuer Duckerkopf = 99 Euro
neuer Drucker = 39 Euro
*Arrghhh*
Manchmal frage ich mich, ob man es hört, wenn ich nachts im Traum singe?
So wie es einige Leute gibt, die im Schlaf reden…
Und was ist, wenn es im Traum gut klingt und in der Realität schlecht?
Und dann verrate ich noch meine geheimsten Geheimnisse (ja ich bin redselig wenn ich singe ).
*Schluck*
Aber wahrscheinlich bekommt meine Umwelt nichts mit.
Ha, Bollywood ist nix gegen meine Träume *zwinker*
P.S.:
Ich suche gerade meinen Kaffee und finde ihn nicht. Ich bin mir sicher, dass ich ihn nicht aus der Küche herausgeschleppt habe.
Aber vielleicht heißt er deswegen Löskaffee…er löst sich einfach Spurlos auf O.o
von Weckmännern…
Der Duft zog am frühen Morgen durch die ganze Wohnung. *lecker*.
Jetzt auch in Dresden.
Ich habe sie erst in Velbert vor 2 Jahren kennengelernt.
Ende Oktober und es war wärmer als an manch Sommertag…
Nunja, nicht wundern – einfach ausnutzen und rausgehen.
Also wuselte ich mich mal wieder zur Elbe an meinen Lieblingsplatz. Und dieses Mal gab es auch genug Sonne.
Später als die Sonne unterging wurde es unheimlich.
Überall tauchten Gespenster, Zombies und Vampire auf. Das nächste Mal esse ich ein Knoblauchbugette und lass meine Silberkugeln nicht zu Hause.
Und ich dachte ich hätte Urlaub .
Freitag und Samstag war ich bei meinem Bruder und Familie.
Für die Gruppe der Schulanfänger gab es ein Kürbisfest.
Kleine Kinder verkleidet als Hexen, Vampire, Gespenster und ähnlichem rannten um unsere Füße herum.
Ich mag Halloween einfach nicht…
Nein, Teufel und Dämonen sind nicht cool…besonders nicht für Vorschulkinder.
Wenigstens gab es noch nichtgrusselige Aktivitäten. Zum Beispiel gondeln auf dem Schlosssee und Stockbrot.
So jetzt sind schon 3 Tage Dresden hinter mir.
Tag 1
Schlaf wird überbewertet und deswegen hab ich gleich mal durch gemacht und bin gegen 5 in Richtung Flughafen abgedüst.
Dieses Mal bin ich auch nicht 1 1/2 Stunden am Sicherheitscheck aufgehalten wurden…Aber Düsseldorf ist auch nicht Tel Aviv…
Der Flug dauerte 50 min und schon war ich in Dresden (Bahn hätte etwa 8 Stunden gedauert).
Nach einem Einkauf und Nickerchen bin ich dann zum Jugendkreis meine Heimatgemeinde gehüpft…
Gute, alte Feiert Jesus 2 Lieder gesungen (auch ich werde alt).
Tag 2
Es gibt so Tage, wo man sich fragt, was sich Gott dabei gedacht hat…
Bin im Bett geblieben und habe dann am Abend eine Freundin besucht.
Tag 3
Mein Bruder war da. Hab ihn im Ikea beim tragen von Regalen geholfen.
Bin dann durch Dresden gewuselt: erst Elbepark dann Altmarkt und am Schluss Schillerplatz.
Was ich gelernt habe:
- Habe festgestellt, dass ich die Abendluft in Dresden frischer finde, als in Erkenschwick.
- Ich mag den Dresdner Dialekt und kann das “typische” Sächsisch nicht ausstehen (jaaaa da ist ein Unterschied, nicht mal so gering)
- Dresdner und Brücken…das funktioniert irgendwie nicht.
- Konsumeinschränkung und Urlaub sind schwer kombinierbar *hust*
Morgen gehe ich meine Neffen besuchen. Die habe ich schon seit 2 Jahren nicht mehr gesehen.
Natürlich habe ich auch mein blaues Wunder erlebt. ;)
Ich habe Urlaub. URLAUB - U R L AU B!!!!!
Und in drei Stunden geht es los und ich flattere nach Dresden. 9 Tage mal wieder in der Heimat verbringen. Endlich wieder “nu” sagen oder das man missverstanden wird.
Familie besuchen und bewundern wie groß die Neffen geworden sind.
Endlich mal wieder ich sein und meinen Lieblingsplatz besuchen.
Neue Dinge lernen…
Hat ja in Marburg letztens auch gut geklappt.
Was ich in Marburg gelernt habe:
Hauswinkelspinnen können beißen und deshalb sollte man immer die Gartenhandschuhe vorher ausschütteln.
Ich hab von der Tatsache keine Albträume bekommen, weil ich mir vorgestellt habe, wie die Person sich in Spiderman verwandelt und von Fachwerkhaus zu Fachwerkhaus schwingt.
Erdbeeren sind auch in Oktober noch lecker.
Ich bin ein Konsistenzesser (alles was schlabbrig ist, kann ich nicht essen.)
Ich war überrascht das ich blutig gebratenes Fleisch (okay es war Strauß) lecker finde.
Ich mag Pfingstler.
Wenn ich meine Haare färbe, eine andere Brille auf habe und der Pony aus dem Gesicht ist, dann kann ich komplett unerkannt durch Marburg laufen.
Das ich das Geräusch vermisse, wenn Leute über einen Flür rennen und Autos die über Schotter fahren.
Das ein Wochenende zu wenig für all meine Freunde ist.
Das Gott besser planen kann als ich und alles mal wieder perfekt ineinander griff
Ich bin ja mal gespannt, was ich in Dresden lernen werde!
Es ist zwar schon etwas her, aber trotzdem will ich euch diese Geschichte erzählen.
In den Sommerferien hatten wir in der Gemeinde Ferienspiele. Jeden Tag gab es eine andere Aktion und so war am Dienstag das Thema Musik dran.
Am Anfang wurden alle Instrumente mit Namen und Funktion vorgestellt.
Nach der Aktion sollten alle Kinder die Augen schließen und nur am Klang des Instrumentes den Namen benennen.
Was dann kam, hat mich 10 Minuten durchlachen lassen.
”Kling” Die Zimbel erklingt!
Ein Junge ruft und verspricht sich dabei: “Ich weiß es, es ist eine Zwiebel!”
Wenig später wusste ein Mädchen nicht mehr wie der Schellenring hieß: “Das ist doch die Handschelle…”
Ja mit Handschellen kann man auch Musik machen.
Und die Holzblocktrommel war dann auch etwas zu schwer und wurde zum Holzdings.
Im Kopf habe ich schon Psalm 150 umgedichtet:
Halleluja!
Lobet Gott in seinem Heiligtum, lobet ihn in der Feste seiner Macht!
Lobet ihn für seine Taten, lobet ihn in seiner großen Herrlichkeit!
Lobet ihn mit Posaunen, lobet ihn mit Psalter und Harfen!
Lobet ihn mit Handschellen und Reigen, lobet ihn mit Holzdingern und Pfeifen!
Lobet ihn mit hellen Zwiebel, lobet ihn mit klingenden Zwiebeln!
Alles, was Odem hat, lobe den HERRN! Halleluja!
Aufmerksame Leser haben vielleicht schon bemerkt, dass das weiße “B” in oranger Umgebung nebst der Internetadresse (URL) verschwunden ist. Stattdessen erfreut an seiner Stelle ein gar zartes “L” an seinem Leben.
Raus aus dem Einheitsbrei und rein ins eigene Favicon-Vergnügen (so heißen diese 16x16 Pixel Bildchen nämlich)!
P.S. Das Wort “nebst” kann “mit” und ebenso “daneben” bedeuten…
Es gibt soo viele tolle schöne Dinge…
Alleine schon bei der Kosmetik und den Bastelsachen. Ich könnte mich tot kaufen.
Und an jeder Ecke ist ein neues tolles Angebot. “Und wenn ich das jetzt nicht kaufe dann bekomme ich das nie wieder….”
Und schwupp ist es im Korb gelandet.
Aber ich habe keine große Villa, wo ich den Rest meines Lebens verbringen werde. Und die Sachen müssen ja auch irgendwo hin.
Also habe ich mir vorgenommen erst dann wieder etwas zu kaufen, wenn die alten Sachen aufgebraucht sind. Und das wird eine Weile brauchen.
Ich habe jetzt Tag eins hinter mir und ich musste mal wieder feststellen, wie schwer es ist seine Gewohnheiten zu ändern.
Alleine heute hatte ich zwei mal das Verlangen etwas kaufen zu wollen…
Ich bin stark geblieben, aber einfach war es nicht!
Und das obwohl ich hier im Überfluss schwimme, mache ich mir Sorgen etwas zu verpassen.
Die Macht des Konsums *grrr*
Ich will mich jetzt an den Dingen erfreuen, die ich schon habe… Die Hälfte davon hab ich nämlich schon wieder vergessen: “Ach das hatte ich auch noch hier herum liegen?!”
Außerdem machen zu viele Dinge unglücklich und unfrei…Und wer will das schon sein.
Also hier fängt mein persönlicher Kaufstopp an!
Achtung Bilderflut!
Ich hatte die Möglichkeit letztes WE mal wieder in Marburg zu sein und hab es gleich mal genutzt um Freunde zu besuchen und wie immer konnte ich es nicht lassen den Garten zu begutachten und neue Fotos zu machen.
Er ist echt gut geworden .
Die Erdbeeren waren sehr süß und lecker. Und die Kapuzinerkresse war es auch!
(Also lecker, nicht süß )
Hat ein bisschen länger bis zur Auflösung gebraucht.
Es sind Einladungskarten für den Erntedank-Gottesdienst geworden.
Gestern war ich einkaufen und hab mir Kleidung für Herbst/Winter besorgt.
An der Kasse folgte dann dieses Gespräch:
Kassiererin: Sind sie schon VIP-Kunde und bekommen regelmäßig unsere Rabatte?
Ich: Ja, schon einige Zeit.
Kassiererin: Okay!
Ich: Und bestimmt bekommen ich morgen wieder eine Rabattaktion…Ein Tag nach meinen Einkauf…
Kassiererin: *lacht*
Und was ist heute: Ich gucke in mein Emailfach und tata…Rabattaktion.
Arrrrrggg!!
“Immer wieder Sonntags... 7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig.
Wer mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen!”
Die Idee ist von Frau Liebe und diese Woche mach ich mal wieder mit.
Ich war ganz fleißig und habe die trockene Wäsche abgehängt.
Dann war ich beim jungen Erwachsenkreis im Cevi. Es gab lecker Essen.
Spagetti mit lecker Soße und Käse.
Und als Nachtisch gab es Apfelcrumbel.Und damit wir die Kalorien wieder abtrainieren, haben wir mit “Just dance” (Wii) kräftig getanzt.
Dann habe ich noch ein Geschenk im Briefkasten gefunden :).
Und mit meiner neuen Herbstdeko wird es auch gemütlich.
Ich habe neulich ein wirklich cooles Interview bei Nintendo gelesen und besonders diese Stelle hat mich inspiriert:
Es geht darum das Herr Kotabe (er war an der Zeichentrickserie Heidi beteiligt und hat Mario für Nintendo gezeichnet) seine Mitarbeiter immer ermutigt und lobt.
“Miyamoto:
Das ist er wirklich. Er macht sich wirklich Mühe etwas zu finden, das er loben kann, und er tut es auch. Er würde niemals sagen, "Oh, das ist nicht gut!", sondern eher, "Es hat einen gewissen Charakter."
Kotabe:
Meine Arbeit bestand früher darin, die wichtigen Animationen zu zeichnen und mir die Key-Frames anderer Kollegen anzusehen. Diese Bilder stecken voller Enthusiasmus des Künstlers, der sie angefertigt hatte. Daher ist es wichtig, diesen Enthusiasmus in Verbesserungen zu kanalisieren. Ich kann in jedem etwas Gutes sehen.”
Das ganze Interview findet man hier: http://www.nintendo.de/NOE/de_DE/systems/teil_8_14207.html#top
Da kann ich noch einiges lernen .
Neulich hab ich bei Twitter mal wieder bei einen Gewinnspiel mit gemacht und tatsächlich etwas gewonnen.
Ich freu mich so, weil ich gerade voll auf dem Apfeldufttrip bin!
Dank geht an Rossman und das Rival de Loop-Team!