Samstag, 22. September 2018

Donnerstag, 2. August 2018

Zu heiß für alles!

2018-07-23 14.59.03
Wow, es ist echt lange her, dass wir so einen warmen Sommer hatten. Glücklicherweise konnte ich ihn ein paar Tage auf dem Meer verbringen. Doch mein Urlaub ist bald rum und es ist noch nicht kühler.
Also mache ich mir kalte Gedanken und sammle die ersten Sachen zum Weihnachtskarten basteln zusammen.
”Nach dem Basar ist vor dem Basar!”, heißt es bei uns in der Kita. Aber Weihnachtslieder habe ich noch nicht gehört…
Außerdem will ich noch mein Reisetagebuch fertig machen, damit ich im Herbst mit der dritten Ausgabe durchstarten kann.

Sonntag, 4. März 2018

Frühling im Zimmer

Draußen schneit es und letzte Woche konnte man sich jeden Tag den Popo abfrieren. Da hilft nur noch der hausgemachte Frühling!


2018-02-15 10.09.37
2018-02-15 11.13.432018-02-24 13.00.40

Dienstag, 13. Februar 2018

Ich sehe Farben!



Was macht man, wenn man krank ist und einen die Langeweile gepackt hat. Genau! Man holt seinen Aquarellfarbkasten heraus und macht sich eine Übersicht!
Das ist Entspannung pur und nicht anstrengend. Und die vielen bunten Farben machen einen glücklich. Also mich zumindest... 
Irgendwas in meinem Kopf gibt mir jedes Mal ein Glücksgefühl, wenn ich bunte Farben sehe. Ist das normal? Hat das schon mal ein Wissenschaftler untersucht?
Egal, ich muss mir auf jeden Fall keine Drogen kaufen, sondern einfach nur meine Stift- und Zeichensammlung ansehen. Und das so gesparte Geld gebe ich dann für noch mehr Bastel- umd Malkram aus. Muahaha!

Samstag, 10. Februar 2018

Gefangen in der eigenen Wohnung – Eine Tuff Reportage

2018-01-12 10.56.16Heute befinden wir uns in der Wohnung von Frau R. aus K.
Frau R. ist eine der vielen Menschen in Deutschland, die unter dem so genannten DHL – Syndrom leiden.
„Alles fing mit einer Benachrichtigung an, dass ich heute ein Paket bekomme. Seit dem bin ich in Schockstarre. Ich trau mich kaum auf Toilette zugehen, an duschen oder gar große Sachen zu kochen ist gar nicht zu denken.“
Frau R. ist eine Gefangene in der eigenen Wohnung. Wie sie, verlassen tausende von  Menschen in Deutschland ihre Wohnung nicht mehr und Schrecken bei jedem Klingelgeräusch zusammen.
Was aber ist dieses "DHL – Syndrom"? Wir haben den Experten Dr. Trunsius vom Primel Institut befragt: „Sehen Sie, es fängt wie die meisten Krankheiten ganz harmlos an. Die unwissende Person klickt hier und da auf Sachen im Internet. Diese gelangen dann völlig unbewusst in einem sogenannten virtuellen Einkaufswagen. Alles erscheint  nett und unverbindlich, bis sie die erschreckende Nachricht erhalten, dass jemand zu ihrer Wohnung kommt. Das Verhalten verändert sich plötzlich, normale Abläufe und das soziale Leben werden eingestellt. Selbst einfachste Grundbedürfnisse werden ignoriert. Es ist wirklich tragisch!“
Eine Tragödie, wie sie jeden Tag immer und immer wieder in Deutschland stattfindet. Es könnte auch Ihre Familie betreffen! Sein Sie also wachsam und schützen Sie ihr Familie! Achten Sie darauf, was Ihre Liebsten im Internet treiben und greifen Sie im Notfall ein!

Samstag, 3. Februar 2018

Crossover

Nachdem ich in meinem letzten Post Franks Beiträge auf seinem Blog verlinkt habe, gibt es doch tatsächlich jetzt auch einen Gastbeitrag von mir.

Mein persönlicher Rückblick von der Messe.



Wenn es ruhig war auf der Messe, hat Frank meistens an einen neuen Buch gearbeitet und ich habe gelesen. Zwischendrin habe ich immer Bibelstellen für ihn herausgesucht.
Auf diesem kleinen Netbook werden übrigens die ganzen Bücher geschrieben.


2018-01-25 15.37.41

Sonntag, 28. Januar 2018

Jana macht einen auf Stand

Die letzten Tage war es wieder ruhig auf dem Blog, dafür aber sehr geschäftig im RL.
Vier Tage lang war ich mit dem befreundeten Autoren Frank Krause auf dem Christlichen Gesundheitskongress in Kassel. Aber wir waren keine Besucher, sondern Fachaussteller und haben den Verlag Glory World Medien vertreten.


Ein paar Eindrücke hat Frank auf seinem Blog beschrieben. Klickt auf die jeweiligen Tage um zu den Blogposts zu kommen.

Tag 1      Tag 2      Tag 3        Rückblick

Außerdem kam noch eine Reporterin vorbei und hat unseren Stand fotografiert. Am Sonntag war dieser Bericht in der Kassler Ausgabe der HNA:

2018-01-27 09.18.54

Montag, 8. Januar 2018

In Pfützen hüpfen - Basteln mit Kindern

Für mehr Realität im Kindergarten!

Weil ja im Moment weit und breit kein Schnee zu sehen ist, gibt es eben ein Pützenhüpfbild.
Letzte Woche war es zwar ziemlich warm, aber es hat auch in Strömen geregnet. Teilweise stand der ganze Spielplatz des Kindergartens unter Wasser. Deswegen fand ich dieses Bild besser und realistischer als der hundertste Schneemann.
Diese Idee habe ich auf Pinterest gefunden. Und hin und wieder pinne ich dort nicht nur, sondern setze die gezeigten Sachen auch um.
Gestern habe ich es erst einmal Zuhause ausprobiert und dabei ist dieses Bild entstanden:

2018-01-07 18.56.52


Die “Regentropfeneffekte” habe ich mit einer alten Body-Spray-Flasche von Alverde gemacht. Dabei habe ich blaue Acrylfarbe mit Wasser gemischt. Das hat erstaunlich gut funktioniert und die Düse wurde nicht verstopft.
Obwohl ich eine große Unterlage benutzt habe, wurde der Boden schmutzig und kleine blaue Pünktchen waren überall zu sehen und ich durfte nachher die ganzen Spritzer wegwischen.

Heute habe ich dann die Bilderidee mit den Kindern ausprobiert. Weil die Kinder viel mehr als ich gesprüht haben, konnte man die Flüssigkeit noch toll zerfließen lassen. Dadurch sieht die Pfütze teilweise noch spritziger aus.

IMG_20180108_170217_150


Überblick

Alter:          5-7 Jahre
Material:     weißer Fotokarton, Ausmalbild Gummistiefel von Pinterest, Buntstifte, Schere, alte Sprühflasche mit Wasser-Acrylmischung, Klebestift, ggf. Föhn zum Trocknen

Samstag, 6. Januar 2018

Übersetzungen sind so eine Sache...

Übersetzungen sind immer ein kompliziertes Thema. Was muss man wörtlich übersetzen? Wo muss man darauf verzichten und bekannte Bilder oder Umschreibungen einfügen z.B. bei Sprichwörtern. Wortspiele sind natürlich besonder kompliziert. Deswegen bewundere ich die Leute, die sowas professionell machen und bin dankbar für ihre Arbeit.
Viele Jahre war mein Englisch einfach zu schlecht und ich konnte die Bücher nicht in Originalsprache durchlesen. Mittlerweile hat sich dies geändert und ein sehr großer Teil meiner Bücher ist auf Englisch.
(Hier mal ein großes Lob an meine ehemalige Englischlehrerin Christine Faix, die es geschafft hat, dass ich die Sprache wirklich mag. Und meine liebste Lieblingspredigerin Pauline Flatley aus England!)
Und hin und wieder kommt, nach ein paar Jahren, eins der von mir gelesenen Exemplare auch auf Deutsch raus.
Spannend ist es dann für mich, zu entdecken, ob ich den Text in meinem Kopf richtig übersetzt habe. Welche Passagen habe ich komplett überlesen oder falsch verstanden? Hätte ich diesen Abschnitt auch so geschrieben?

Und dann gibt es Bücher oder besser gesagt Übersetzungen, die meinen Mund offen stehen lassen. Einfach nur lieblos hingeklatscht, Inhalt und Aussage stark verfremdet, theologische Aussagen, die einem nicht passen, einfach weggelassen oder zurechtgebogen.
Heute erst wieder gesehen. So wurde aus einem wunderschönen und poetischen Text, ein 0815 - Standard - "Wir müssen mal eben auf diesen Trend aufspringen und brauche noch irgendeine Vorlage" - Text.
Das ist ein Schlag in das Gesicht von jedem Übersetzer, der sich wirklich Mühe gibt und um Worte ringt!

So. Ich musste mich jetzt mal ein bisschen aufregen.
Mein Vorteil ist, dass ich Original und Übersetzung direkt nebeinander hatte. Und ich werde mir jetzt die englische Version kaufen. Sorry, deutscher Verlag, aber das kann ich nicht unterstützen!

Dienstag, 2. Januar 2018

Start in die Arbeit

Noch ist es ruhig, noch sind Ferien.
Heute früh war es verdächtig leer im Bus. In der Innenstadt waren kaum Menschen und der Weihnachtsmarkt ist fast abgebaut.
Meine Arbeit fängt ruhig und entspannt an. Zeit für längere Gesellschaftsspiele. (Ha, habe die Horties voll beim "Mensch ärgere dich nicht" abgezogt. HWSQ lässt grüßen!) Kollegen mit Überstunden können mach Hause geschickt werden und die Kinder sind tiefenentspannt.
Es wäre schön, wenn es noch ein paar Tage so bleibt.

Montag, 1. Januar 2018

Ziele Januar 2018

Am Anfang des Jahres werden viele Vorsätze gemacht. Und spätestens am 5. Januar ist alle wieder vergessen.
Deswegen vermeide ich sie normalerweise, aber dieses Jahr will ich mir  Monatsziele stellen, die erreichbar und überprüfbar sind.

O Frühjahresputz in der Wohnung (mit Ausmisten)
    >> Bad
    >> Flur
    >> Wohnzimmer
    >> Küche
    >> Arbeitszimmer
    >> Schlafzimmer
O 3 Briefe/ Postkarten verschicken
O Christlichen Gesundheitskongress Stand zusammen planen und durchführen

Ich glaube gerade Punkt 1 und 3 nehmen so viel Platz ein, dass ich gar nicht mehr planen muss.

2015-09-01 13.50.47

Sonntag, 31. Dezember 2017

Das war 2017 - Tag

Es wird Zeit, eine alte Tradition auf diesem Blog wieder auferstehen zu lassen!

1.) Zugenommen oder abgenommen?
Zugenommen *kugel durch die Gegend*

2.) Haare länger oder kürzer?
Erst länger und dann den Rappel bekommen und wieder abgeschnitten.
Ganz normales Frauenverhalten…

3.) Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Kurzsichtiger

4.) Mehr Kohle oder weniger?
Wie haben Lohnerhöhungen bekommen, aber Miete und Gedöns wurden teurer. Also quasi fast gleich. Das Fühl ist aber trotzdem gut. ^^

5.) Mehr ausgegeben oder weniger?
Ich denke, sehr viel Geld ist in Bastelsachen gegangen, aber bei allem anderen Sachen habe ich mich sehr gut zurück gehalten.

6.) Mehr bewegt oder weniger?
Mehr. Auch tanze ich wieder regelmäßig.

7.) Der hirnrissigste Plan?
Einen ganzen Monat nur unterwegs zu sein. Und das in sechs verschieden Städten.
Aber ich fand es toll!

8.) Die gefährlichste Unternehmung?
Dieses Jahr war ich da ziemlich brav und habe nichts wirklich gefährliches gemacht.

9.) Die teuerste Anschaffung?
Canon Selphy CP1200 - Foto-Drucker

10.) Das leckerste Essen?
Tortellini mit Käse-Rahmsoße (und Erbsen und Putenschinken!) von meiner Kollegin.

11.) Das beeindruckendste Buch?
Der uralte Gebetskämpfer: Maharischi vom Kailas - Erzählt von Sadhu Sundar Singh

12.) Der ergreifendste Film?
Wow, tatsächlich mal ein christlicher Film. War Room auf Netflix.

13.) Die beste CD?
Endless Years / WILL REAGAN und UNITED PURSUIT

14.) Die schönste Zeit verbracht mit?
Den anderen 3 Leute im Cabrio.

15.) Vorherrschendes Gefühl 2017?
Und jetzt?!

16.) 2017 zum ersten Mal getan?
Mitarbeiter eines Reisedienstes zu sein.

17.) 2017 nach langer Zeit wieder getan?
Tanzen.

18.) Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Ärger auf der Arbeit mit Eltern, schlechte Nachrichten von überall, kranke Kinder um einen herum *Schnodder*

19.) Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Ich glaube dieses Jahr habe ich einfach nur herumgenerdet und Leute genervt.

20.) Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Es gab dieses Jahr nur “normale” Geschenke.

21.) Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Eine Fahrt in einem Cabrio über die Insel Terschelling.

22.) Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
”Das ist meine Jana!”

23.) 2017 war mit einem Wort?
Unterwegs

2017-07-19 20.39.40-4

Freitag, 29. Dezember 2017

Geburtstagskarte basteln 1– Geldorigami Fisch

Gestern habe ich eine Geburtstagskarte mit Origami-Geldscheinen gebastelt.
Ich bin ja im Falten echt schlecht und in meiner Sozialassistenausbildung bin ich im Fach “Werken und Gestalten” dabei halb gestorben. Der Hate war real!
Aber man wächst ja an seinen Herausforderungen und so habe ich YouTube um Rat gebeten und es wurde mir Gnade gewährt.
Will sagen, habe ein paar Tutorials angesehen, bis ich eins gefunden hatte, dass langsam genug für mich war.


2017-12-28 11.46.412017-12-28 11.47.59


Uns dies ist das Video, welches mir geholfen hat!

Samstag, 16. Dezember 2017

Weihnachtskarten basteln Teil 3 - 2017

2017-10-15 16.06.18

Hier ist eine etwas untypische Weihnachtskarte. Ich mag sie trotzdem sehr gerne. Die Feder in der Mitte ist gold. Der Hintergrund wurde mit der Rasierschaumtechnik gestaltet.

Samstag, 25. November 2017

Weihnachtskarten basteln Teil 2 - 2017

Mittlerweile ist der Basarverkauf auf der Arbeit vorbei und alles wird viel entspannter. Dieses Jahr hat das Novemberwetter mal wieder voll reingehauen und die halbe Belegschaft ist/war krank. Trotzdem haben wir es mit Minimalbesetzung durchgezogen!


2017-10-15 16.05.57

Montag, 18. September 2017

Weihnachtskarten basteln Teil 1 2017

Ja, es geht wieder los. Ich gestalte Weihnachtskarten.
”Aber warum? Es ist noch so lange hin!” wirst du sagen.
Aber bis zum 24.November muss alles fertig sein, dann ist unser Wohltätigkeitsbasar.


2017-08-27 22.41.47

Stempel: Lawn Fawn und Dani Peuss
Ko­lo­ra­ti­on: Aquarellfarben und Twinmarker DecoTime (Action Markt)


Donnerstag, 10. August 2017

Schmetterlinge und das Meer

Mein Urlaub ist leider schon seit zwei Wochen vorbei, aber trotzdem bin ich noch nicht dazugekommen all die schönen Fotos auszudrucken.
Auch dieses Jahr ging es wieder in die Niederlande auf das Schiff Siloam.
2017-07-13 10.09.162017-07-13 10.09.25

2017-07-17 14.05.422017-07-17 14.11.402017-07-19 20.46.32

Endlich habe ich es mal auf die andere Seite der Insel Terschelling geschafft. Endlose weiße Sandstrände und warmes Wetter. Andere fliegen dafür sehr weit weg. ^^

Mittwoch, 26. April 2017

Büroliebe

Heute war ich seit langer Zeit mal wieder in einem Laden für Bürobedarf.
Dieser tolle Broschürenhefte durfte mit. Mich hat schon immer genervt, dass ich mit meinem Tacker nie weit rein kam.
Da ich meine Dorieinlagen selber herstelle, ist das eine echte Arbeitserleichterung. Er hat auch nur 9,75 Euro gekostet.
Beim Testen hat es auch gut geklappt mit den Klammern. Er kommt auch einfach durch mehrere Lagen dickeres Papier.
Außerdem kann ich so auch Hefte für die Kinder in der Kita einfach erstellen.
Liebe bei dem ersten Versuch!



posted from Bloggeroid

Dienstag, 18. April 2017

“Einfach” machen

Heute war ein langer Tag auf Arbeit (10 Stunden) und ich wollte mich am liebsten nur ins Bett hauen und eine Runde schlafen.
Ein Alltagswunder ist es dann für mich, wenn ich trotzdem die Wäsche wasche, den Flur aufräume, fast eine Stunde mit meiner Mutter telefoniere und einen Blogeintrag schreibe.
Nein, normal ist das für mich nicht und ich bin Dankbar dafür, dass ich noch die Energie habe und mein innerer Schweinehund mich nicht überrumpelt hat. Tage, die nicht perfekt sind, eher so lala, aber trotzdem Hoffnung machen.