Samstag, 28. Februar 2009

…und dann noch durch den Wald

Ich wollte eigentlich nur ein bisschen spazieren gehen, doch irgendwie ist dann eine halbe Wanderung draus geworden.

So viele Treppen bin ich schon lange nicht mehr gelaufen. Als ich oben war, hatte ich einen guten Ausblick über die Felder und die Stadt..Bild011


Erst war ich in Ockershausen, dann ging ich durch den Friedhof raus nach Marbach. Dann ging ich den Hügel runter, leider nahm ich den falschen Abzweig und kam in eine ganz andere Richtung raus.
Ein Berg mit Wald versperrte mir den Weg nach Marburg. Doch auf einmal ging eine Brücke rüber zum Berg, also nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und sagte mir, dann halt durch den Wald!

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Nachdem ich mich durch den Matsch durchgekämpft habe, kam ein ein steiler, rutschiger Abhang.
Aber darauf folgte ein echt schönes Waldstück.

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Endlich kam ich an ein Schild, wo “Schloß” drauf stand. Aber es war noch ein ganzes Stück. Ich ging ein gutes Stück über Marburg.
Auch von dort oben hatte man eine gute Aussicht.

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Ich konnte sogar bis zu meiner Schule sehen!

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Dann habe wieder ein Schild entdeckt! Und ich wusste, es ist nicht mehr weit!

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Dann endlich tauchte das Schloss vor mir auf und von da aus weiß ich, wie ich nach Hause komme.

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Nach drei Stunden laufen, Treppen, Matsch, Berg hoch und wieder runter bin ich dann doch noch im Bibelseminar gelandet!

Eine Person, die ich traf, meinte: “Du siehst ganz schön durch den Wind aus! Aber jetzt bist du ja wieder da!”

*lach* Was für ein Morgen und das alles ohne Frühstück!

Mittwoch, 25. Februar 2009

Briefpapier

Ich habe ein neues Hobby. Briefpapier selber herstellen.

Ich finde es langweilig, immer nur das selbe Papier zu benutzen und auch der einfache Schlülerblock tut es nicht mehr.

Also habe ich mein Gimp bemüht, mir ein paar Pinsel für dieses Programm heruntergeladen und mich an die Arbeit gemacht.

Dies Schmuckstücke sind dabei heraus gekommen!
Eine Person darf sich schon über so ein Brief freuen.

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Wer das Briefpapier schön findet, darf sie sich Hier runterladen!

Die Linien habe ich im nachhinein auf das Papier gedruckt! Rechts und Links Randabstand 2,50 cm.

Sonntag, 22. Februar 2009

Hausfrauentag

Heute war ich richtig fleißig und hab mich wie so eine Hausfrau gefühlt.

Nach 5 Ladungen in der den Waschmaschinen, dem Bad putzen, Großputz im meinem Zimmer und dem Brot backen bin ich nun doch ein bisschen k.o.

Mhhh, aber irgendwie hab ich das Gefühl ich müsst noch weiter machen. Ich bin noch nicht ganz zufrieden…

Morgen kommt dann Wäsche Nummer 6 dran und ich koch noch für jemanden.

Zwischen Ü- Eiern mit Beinen und wandelnden Wiesen

Nein, ich habe keine Drogen genommen und habe trotzdem so etwas gesehen.
Ich war vor paar Tagen in Velbert und hab doch nicht daran gedacht das wir Karneval (Fasching) haben.

Als ich wieder nach Hause fahren wollte war der ganze Düsseldorfer Hauptbahnhof schon voller verkleideter Menschen.
Mir kamen männliche Nonnen, Pikachus, Indianer, Hippies uns so weiter entgegen. Und es wurden immer mehr.

Von Düsseldorf bin ich nach Köln gefahren, dort waren noch mehr Menschen. Es gab sonder Züge von der DB, die mit Luftballons und Luftschlangen geschmückt waren.

Köln Hauptbahnhof

Was mir nicht gefiel war, dass viele schon total voll waren, überall lagen Glassplitter herum und bei der gelben Flüssigkeit auf dem Boden war man nie sicher, was das war. Bier oder…

Leider hatte mein Zug Verspätung und so musste ich mich durch das ganze Chaos bis zur Information durchboxen, um zu erfahren mit welchen Zug ich den weiterfahren darf und damit sie mir die Verspätung bescheinigen.
In der Wartezeit bis der Zug kam, habe ich mir den Kölner Dom angesehen und war überrascht. Denn habe ich mir größer vorgestellt!

Kölner Dom

Obwohl ich nur ein IC Ticket hatte, durfte ich dann ICE fahren. Der war allerdings so voll, dass ich nicht einmal ein Bodensitzplatz hatte und meine Stehplatz im Schwenkabschnitt des Zuges gut verteidigen musste.

Irgendwann nach einigen weiteren Verspätungen bin ich dann doch noch in Marburg angekommen.

Und ich lebe noch…

Ach und was das Bewerbungsgespräch betrifft, ich bekomm am Freitag bescheid (oder so).

Mittwoch, 18. Februar 2009

Es geht los!

So ich bin erst einmal die nächsten zwei Tage in Velbert!

Dank!

Auch wenn nicht immer alles rosig war in den letzten Jahren, so bin ich doch gerade Gott sehr dankbar!

In meinem Leben haben sehr viel Prozesse begonnen für ein besseres Leben. Besser in dem Sinne, dass ich Dinge, die gut für mich sind auch wirklich umsetzen kann.
Auch wenn es vielleicht für andere albern klingt!
Ich habe angefangen mich sehr viel gesünder zu Ernähren, bin sehr viel und dauerhaft ordentlich geworden.

Ich bin dankbar für die vielen Freunde, die ich habe, für meine WG mit der ich eine gute Gemeinschaft habe. Das ich dieses Jahr ein Problem gut mit jemanden lösen konnte.

Klar gibt es noch viel zu tun (bei wem nicht? ;-) ), aber es ist so schön Gott in seinem Leben wirken zu sehen, dass er einem die Kraft gibt zur Veränderung und deshalb:
Dank!  

 

und ein Blümchen :).

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Freitag, 13. Februar 2009

SO!

Am 18. wird es Ernst!!
Da ist nämlich mein Vorstellungsgespräch!
Bitte beten!!! (Nichtchristen dürfen Daumendrücken ;), nur ob das dann etwas bringt?!?! Mhhh…)

Mittwoch, 11. Februar 2009

Viel zu tun

So, endlich komme ich mal wieder zum bloggen.
War doch einiges los und hatte viel zu tun.
Das war ein Tagesseminar in der Anskar, der Kindergottesdienst, eine Exegesehausaufgabe, wo ich geholfen habe und eine eigene Exegese. Dann hab ich mein Zimmer wieder auf Vordermann gebracht und ein bisschen gebastelt.

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In den letzten Tagen kann sich das Wetter nicht entscheiden. Es schneit es, dann scheint die Sonne und den kommt ein starker Sturm und im nächsten Moment regnet es wieder. Es ist doch Februar und nicht April, oder!?!

Freitag, 6. Februar 2009

Donnerstag, 5. Februar 2009

Vertrauen

Vertrauen ist verdammt schwer, wenn es einen schlecht geht. Ich werde es trotzdem irgendwie versuchen!



Mittwoch, 4. Februar 2009

Worte, die ich hörte Teil 2


"Früher habe ich 90% geredet und Gott 10%.
Und heute redet Gott 90% und ich 10%."
  -- M.R.

Christsein Teil 6

 

Nichtchrist spricht mich das erste Mal auf meine Glauben an.

Person: “Du bist doch Christ!? Warum dürft ihr kein Sex vor der Ehe haben?

Ein paar Jahre später. Christen auf einen Haufen. Ich frage in die Runde. “Was fällt euch bei den Stichwort Christen ein?

Erste Person antwortet: “Kein Sex vor der Ehe!”

 

Definiert sich den Christsein über Sex oder kein Sex haben. Hallo?!!
Sollte und nicht etwas anderes einfallen wenn wir über Christen reden?!?

Dienstag, 3. Februar 2009

Der grüne Daumen

Heut zeige ich euch mein Fensterbrett.
Jeder der mich kenn, weiß dass ich Pflanzen liebe.

In der linken Ecke angefangen ist mein Christusdorn, er mag mich den er blüht das ganze Jahr. Daneben ist mein diesjähriges Geburtstagsgeschenk. Ein Blumenkasten voller Blumen. Ich habe sie gestern ausgesät!

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Nach dem Blumenkasten kommt meine Primel, der Tradition nach wird sie, nachdem sieh verblüht ist, in den Garten gepflanzt!
Rechts von der Primel ist mein Efeu. Ich habe mir ein paar Ranken im Garten abgeschnitten und ins Wasser gestellt.
Er hat eine schöne Musterung (es ist übrigens nicht der gemeine (normale) Efeu).
Dann kommt meine Gartenkresse. Sehr lecker auf einem Brot. Und dann ist da noch ein Windlicht, was wir im Unterricht gestaltet haben.

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Zu guter letzt kommen noch zwei Zimmerlilien (Sachsengras), eine Hängepflanze, deren Namen ich nicht kenne und ein Apfelsinenbäumchen.

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Montag, 2. Februar 2009

Vergleichen macht traurig

Heute bin ich nicht so besonders gut gelaunt. Warum? Nun eigentlich geht es mir nicht schlecht, wenn ich genau gucke sogar richtig gut! Ich habe heute alles geschafft, was ich mir vorgenommen habe, hatte gute Gespräche und liebe Leute um mich. Und bei der Sparkasse heute konnte ich einen wunderschönen und kostenlosen Kalender absahnen.

Also warum bin ich traurig?!?
Weil ich mich schon den ganzen Tag mit den anderen vergleiche. Nicht was Aussehen und Begabung betriff, da bin ich mittlerweile ziemlich gefestigt. Ich weiß was ich kann und nicht kann und das es nicht schlimm ist nicht überall die beste zu sein.

Nein, bei mir geht es eher um Beziehungen und Menschen. Es macht mich traurig, dass ich mit gewissen Personen immer noch nicht so umgehen kann, wie ich will. Es ist nicht mal so groß meine Schuld, es gab halt nur mal ein großes Missverständnis. 
Und anstatt auf die Fortschritte zusehen und was mir Gott schon alles geschenkt hat (und das ist nicht wenig!), seh ich auf die anderen um mich herum und seh wie “gut” es ihnen geht. 

Es ist anstrengend, die ganze Zeit so traurig durch die Gegend zu laufen. Ich will jetzt lernen auf das zu schauen, was Gott schon Geschenkt hat und darauf zu vertrauen, dass er einen guten Plan hat.

Worte, die ich hörte Teil 1

Heute im Bibsgodi:

“Gottes Gerechtigkeit schafft Leben.”

“Das Gegenteil zu Gerechtigkeit ist Gottlosigkeit.”

Ein paar Fotos vom Bibs

Bild094 Hier werden selbst die Automarken  noch geschmückt!

Bild212Biblisches Griechisch für Anfänger – das war einmal unser WG Wandverschönerung! 

Bild202  Schipp Schipp Hurra!

Bild077 In dem Haus wohne ich!

Samstag, 31. Januar 2009

Jeden Tag ein Stückchen mehr…

 

Wer mich kenn, der weiß, dass ich das Chaos in Person sein kann. Und gerade in einer WG ist es nicht leicht ständig Ordnung zu halten. Vor allem, wenn tagtäglich viele Freunde, Bekannte und Mitschüler durch die WG wandeln. Mit einen einfachen Aufräumen ist es da nicht getan.

Und auch mein Zimmer versiffte immer mehr! Doch vor einigen Wochen kam mir der Gedanke, das ich eigentlich Gottes Herrlichkeit und Güte in die Welt tragen wollte (ui, klingt das gestochen) und irgendwie passt da ein Zimmer im Chaos nicht!
Ich konnte keine Freunde einladen und wenn doch dann saßen wir nur in der Küche rum (die ja auch meist aussieht wie Sonstewas).

So hab ich mich entschieden, was meine WG betrifft, immer wenn ich irgendwas tue  ein kleines Stückchen mehr zu machen z.B. neben meinen Sachen auch ein paar Teller der anderen Spülen oder hab den Besen in der Hand, dann kann ich auch gleich den Flur mit durch kehren. Aber keinen großen Aufwand, sondern immer kleine Sachen, die nahe liegen.

Und bei meinen Zimmer mache ich es ähnlich. Ich geh irgendwo hin, dann kann ich auch die oder das mitnehmen. Oder den Gegenstand aufräumen.’’
Es ist schön, mit einem aufgeräumten Zimmer kann ich viel gastfreundlicher sein.

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Mein PC

Heute stelle ich euch mal meinen Desktop und seine tollen Programme vor, die ich auch sehr empfehlen kann.

Das tolle daran ist, das alle Programme kostenlos sind!
Wenn ihr auf den Namen der Programme klickt, dann öffnet sich ein Fenster, wo ihr die Programme runterladen könnt, falls ihr sie nicht schon längst haben solltet!

Aufzeichnen

a Open Office 3 Ein super Office Programm mit allen was man braucht. Egal ob Präsentationen, Tabellenkalkulation oder Schreibprogramm. Sehr gut finde ich, dass man mit einen Knopfdruck die Dateien in Pdfs umwandeln kann. Es ist kompatibel zu MS Office, kann also z.B. Worddokumente lesen und  schreiben!
b Audacity Zum schneiden und aufnehmen von Audiodateien einfach super!
Erst neulich habe ich damit ein ganzes Hörspiel zusammengeschnitten!
c Picasa 3 Für Leute mit vielen Fotos zu empfehlen. Fotos sortieren, bearbeiten, als Collage erstellen, in Web übertragen und noch viel mehr ist möglich. Mein Hintergrundbild hab ich mit Picasa und verschieden Bildern erstellt.
d Gimp 2 Zeichen- und Fotobearbeitungsprogramm! Ich liebe es!! Einfach schnell ein Bild skalieren oder wenn ich mehr Zeit habe etwas zeichnen. Seit ich weiß das es “Ebenen” gibt, zeichne ich viel lieber auf PC.
e Windows Live Writer Meine neuste Entdeckung. Damit erstelle ich super schnell neue Blogeintrage. Außerdem stehen mir mehr Möglichkeiten zur Auswahl als beim Bloggeronlineeditor! Auch mit Wordpress und anderen Blogdiensten einsetzbar!
     
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Vista Sidebar

Bei jedem Windows Vista schon dabei! Aber es ist auch möglich sich die Sidebar für XP runter zuladen bzw. es gibt für XP ähnliche Programme.
Ich mag vor allem den Notizblock und mein Webradio, wo schon viele Sender voreingestellt sind, aber die ich auch noch ergänzen kann.
2 Taskleiste Windows Wer kennt sie nicht!
1 Taskleiste im Stil Mac OS Alle die schon einmal einen Apple vor sich hatten kennen diese Leiste.
Elegant, Formschön und jetzt auch für Windows! Seit ich sie habe, ist mein Desktop schön aufgeräumt und ich habe alles an Ort und Stelle und muss nicht suchen.

 




Donnerstag, 29. Januar 2009

Vornesitzer und Schlechtwerder

Neulich war ich mit einem Bekannten Kaffee trinken. Wir redetet viel über Gott und die Welt, mmhh vor allem über Gott. Und als wir so langsam nach Haus gingen, kamen wir auf das Thema Auto fahren und das mir dabei immer schlecht wird. Deswegen sitze ich auch die meiste Zeit vorne, dort wird mir nämlich etwas langsamer schlecht.

Und dann kam die Fragen: “Stimmts du sitzt gerne Vorne, nicht nur wegen des schlecht werdens!?!”
Nach einen kurzen Moment des Überlegens sagte ich: “Ja, ich sitz gerne vorn!”

Mein Bekannter sprang in die Luft und meinte “Wusste ich´s doch, gut dass du es zugibst.” Nach einer Sekunde meinte er: “Du wirst wahrscheinlich nie von deiner Übelkeit geheilt!”
Danach versuchte ich ihn noch davon zu über zeugen, dass es mir ja schlecht wird weil… Aber irgendwie brachte es das nicht.

Obwohl wir über zutiefst geistliche Themen sprachen, ist dieser kurze Moment hängen geblieben. Noch die Tage danach habe ich mich darüber innerlich aufgeregt.
Ich hab mich gefragt ob mir nicht mehr schlecht werden würde, wenn ich nicht mehr vorne sitzen will oder ob ich dann geheilt werden könnte, ob er wirklich recht hat und noch viele andere Sachen.

Gestern Nacht saß ich auf einer Bank mit meinen Laptop und wollte eine Mail schreiben, doch irgendwie ist ein Gebet draus geworden.
Und auf einmal fragte ich mich, ob es nicht noch andere Bereiche in meinem Leben gibt, wo ich mein “Vornesitzervorrecht” nicht aufgeben will, dafür aber “Übelkeit” in kauf nehme…

Mit diesem Gedanken bin ich noch nicht ganz fertig.
Doch ich denke, langsam verstehe ich warum ich bis jetzt nicht weiter gekommen bin in einzelnen Bereichen meines geistlichen Lebens.

To do – Liste durchstreichen

Eigentlich wollte ich heute früh gar nicht aufstehen, aber ich musste. Seit Wochen steht auf meiner To do- Liste auf´s Amt gehen. Ein Greul sondergleichen für mich!
Aber dann schien die Sonne und als ich die Tür öffnete lag da auf einmal ein Brötchentüte, keine Ahnung von wem.

Und so ging es mir gleich viel besser! Und die Frau an der Information war auch sehr freundlich. Und nun habe ich ein Termin für Montag!

Als ich dann heute Nachmittag auf meine Liste sah, war ich erstaunt, dass ich alles (bis auf eine Kleinigkeit) durchstreichen konnte. Ein tolles Gefühl!
Aber dann habe ich mich gefragt: Und was mache ich jetzt?!?!