Samstag, 8. Dezember 2012

Freitag, 7. Dezember 2012

Adventskalender 2012 - Tür 7


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Bild:

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Fakt:
Heilig Abend gibt es in meiner Familie zum Mittagessen Brühnudeln mit Hühnerherzchen und am Abend Kartoffelsalat mit Nudeln.
Problem ist nur, ich mag kein Kartoffelsalat. Irgendwann hab ich es geschafft und meine Mutter überredet Nudelsalat zu machen.

Lied:.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Adventskalender 2012 - Tür 6

 

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Bild:
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Fakt:
Schokolade  im Nikolausstiefel hat mich noch nie sonderlich interessiert. Schon als Kind wollte ich lieber Mandarinen haben.


Lied:

Dienstag, 4. Dezember 2012

Adventskalender 2012 - Tür 4


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Bild:


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Fakt:
In der WG in Marburg musste man 5 Euro bezahlen, wenn man sein Putzbereich nicht gemacht hat. Nachgeputzt musste trotzdem werden.
Im Sommer konnten sich alle 6 Mitbewohner einen großen Eisbecher vom WG-Geld leisten.

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Lied:

Montag, 3. Dezember 2012

Adventskalender 2012 - Tür 3


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Bild:

Ein bisschen spät und passt trotzdem noch.SDC12150

 

Fakt:

Beim Krippenspiel war ich schon 2 Mal die Maria, ein Mal ein Reporter, ganz oft ein Hirte und  habe 2 Stücke selber geschrieben.
Funfact:
Weil wir zum üben keine Babypuppe hatten, musste einmal eine Colaflasche und das andere Mal eine Schüssel voll Chips herhalten.

Lied:

Sonntag, 2. Dezember 2012

Adventskalender 2012 - Tür 2


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Bild:
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Fakt:
Ich bin in meinen Leben schon 7 Mal umgezogen. Die längste Zeit in einer Wohnung war 10 Jahre, die kürzeste war ein halbes Jahr.

Lied:

Samstag, 1. Dezember 2012

Adventskalender 2012 - Tür 1


1 Kopiew_linie_u_155Kaum guckt man einen Moment nicht hin, schon ist wieder Advent. Weil ich die letzten Jahre es nie geschafft habe, den Adventskalender zum Ende zubringen, gibt es dieses Jahr einen ganz einfachen.
Ich hoffe er gefällt euch trotzdem.
Es gibt immer ein Weihnachtsfoto, ein kleiner Fakt über mich und ein Weihnachtslied (meist aus der DDR).


Bild:
Mein Adventskalender im diesem Jahr ist sehr klein.

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Fakt:
Ich sammle die Mini-Editionen der Alverde Körperbutter.

SDC12131Lied:

Samstag, 17. November 2012

Genieße das Leben in vollen Zügen!

Während Frau Vorgarten schon ihre Bilder der neue Wohnung zeigen kann, muss ich noch jedes Wochenende durch Vierteldeutschland pendeln.
Da hier aber der eine oder andere nicht bei Gesichtsbuch ist, gibt es jetzt mal eine Zusammenfassung der letzten Ereignisse im Zug.

12. Oktober
Auf auf! Ich bin mal wieder im DB-Land. Freuen sie sich auf spannende Abenteuer im Bereich Zug und Co. Heute mit dabei: Kumpel Husten!

Zugbuch:


14. Oktober
4 Stunden mit dem Zug unterwegs. Nicht einmal kontrolliert.

Zugbuch:



21.Oktober

Zugbuch:

26.Oktober
”Je teurer der Zug, desto garantierter die Verspätung!”



”Danke liebe Bahn für die 5 Minuten Standardverspätung. Wenigstens eine Sache auf die man sich verlassen kann. Und wie immer verpasse ich dadurch meinen Bus und darf eine halbe Stunde länger warten.”

28. Oktober
Sonderangebot: 1.90€ für eine Flasche Leitungswasser!
Auf Bahnhöfen muss Wasserknappheit sein...

Zurück auf den Gleisen! Neue Abenteuer mit der DB Band 35.

"Liebe Fahrgäste, leider haben wir auf Grund eines Haltes leider Gottes einen Verlust von 3 Minuten. Aber ob das Signal auf Rot oder Grün steht kann ich nicht verändern."


"Liebe Fahrgäste, wir haben hier in Warburg einen kurzen Aufenthalt. Wir fahren nach einer Pause einer Zigarettelänge weiter" Daraufhin verlässt der Zugführer den Zug.

"I will follow him" auf dem Player.
Ahh, LinGe nicht laut im Zug mitsingen!!
*Muss Impuls unterdrücken...*

Gerade ging mein Arsch auf Grundeis. Stand alleine auf dem Bahngleis und zwei sichtlich Besoffene kommen auf mich zu. Ich so innerlich: “Hilfe Jesus!”
Gott sei Dank waren die beiden von der friedlich/seltsamen Sorte. Danke Jesus!!

2. November
Ich könnte so... Liebe Leute, Selbstmord ist keine Lösung und vor den Zug schmeißen ist extra doof.
Ich weiß jetzt leider nicht, wann ich nach Hause komme.


4. November
Regenbogen über Hbf Recklinghausen.


 

Frau telefoniert im Zug: "türkisch, türkisch, die Tomate besteht aus drei Schichten, türkisch, türkisch"
Jetzt frag ich mich, über was sie redet!


Neuer Service der DB: die Fussballergebnisse des Tages. Manche Lokführer sind einfach cool!


Heute bin ich gut mit dem Zug durch gekommen und es gab keine bösen Überraschungen!

11. November
Zugbuch:


16. November
Meine Fahrt ist gerettet *__*!!
Es gibt dieses Mal kein Buch, aber 3 Predigten auf mp3. Da hab ich was zu hören.
*Freu*

Heute fahr ich mal wieder Irren Chaos Express (ICE). Komm DB überrasche mich doch mal positiv.

Eine weitere Episode von: Unterwegs mit dem Zug
Heute: "Warum man nicht aufs Klo gehen konnte."
Schalten sie auch morgen wieder ein!

Freitag, 9. November 2012

dm-Lieblinge Oktober

Weil wegen wenig Zeit und so nur ein paar Fotos.
Insgesamt bin ich wieder zufrieden und freue mich, die Produkte auszuprobieren.

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEh8rirnj9TyzvUoEkWt3XC3B9Qn9deZZyiMAO5hl5wBwwMmhOavHU5XkpclhgOsjYbnTgD03kWlvxHVDfyZvU5TumvIKex24kVLuFIknj04Et69pgzQZ2xUll5IVQ-E1QgZSwNV/s763/IMAG0286.jpg

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Sonntag, 4. November 2012

Seltsam die Frau LinGe

Ich bin zu faul die Wäsche im Keller meiner Freundin zu bringen (außerdem fremde Menschen *igitt* ) und dort die Waschmaschine anzuschmeißen. Deswegen schleppe ich die ganzen Klamotten jedes Wochenende durch halb Deutschland, um sie zu Haus zu waschen!

Dienstag, 23. Oktober 2012

Mööp

Wollte nur sagen, ich lebe noch.
Aber neue Stelle und Wohnungssuche und jedes Wochenende pendeln ist nicht zuträglich für mein Blögleinschendingenskirchens.
Wollte ich nur mal sagen!

Sonntag, 7. Oktober 2012

Verrückte Woche!!

Geplant war eigentlich, dass ich alle Unterlagen zusammen such und viele Kisten packe.
Und dann wurde ich krank und lag ganze 4 Tage richtig fest. Ich war beim Arzt und er sagte: “Sie haben eine Mittelohrentzündung!”
Na vielen Dank!
Drauf hin bekam ich Antibiotika.
Aber leider verlief meine Heilung ziemlich langsam.
So hatte ich schon die Befürchtung, dass ich am WE nicht zum Vaterherz-Wochenende kann.
Aber Samstag war ich wieder so einigermaßen  fit, dass ich nach Gieleroth mit einer Freundin fahren konnte.

Zwei sehr intensive Tag liegen nun hinter mir und ich wünschte, ich hätte länger da bleiben können.
Ich hab wirklich viel gelacht und die Gemeinschaft war toll und das obwohl ich da vorher niemanden persönlich kannte.

Es war eine entspannt kleine Runde und zwischendrin sind immer wieder die Kinder dazwischen hin und her gerannt.
Am Anfang war ich ein bisschen nervös, wie es werden wird und ob meine Freundin mit dem “charismatischen” Gewusel zurecht kommt
Am Schluss kam sie sogar besser zurecht, als ich. Ich brauchte schon ein paar Stunden um mich zu entspannen und runter zukommen. Vielleicht auch wegen meiner Krankheit.
Sonntag war ich dann endgültig tiefenentspannt.

Fortsetzung folgt…

Montag, 1. Oktober 2012

Medienwirksame Bekehrung eines Weges!

Zur Zeit schnauf ich wie Dark Vader. Alles fing mit einem leichten Ziehen im Hals an und baute sich zu gemeinen Halsschmerzen und fiesen Kopfschmerzen auf.
Mittlerweile geht es dem Kopf wieder einigermaßen wieder gut und Schlucken ist nicht mehr ganz so schmerzhaft.
Aber dafür belle ich wie ein Hund und meine Nase ist zu.
Sooo toll - nicht.

Ich würde gern in meinem Bettchen bleiben und vor mich hin leiden, aber ich hab nur eine Woche Zeit, bis alles für meinen neuen Job geklärt sein muss.
Außerdem möchte ich nicht von dem Nachbarmob ermordet werden, denn ich hab Kehrwoche und wenn ich das versäume, dann gibt aber Ärger hoch 10!

Also habe ich mich wohl oder übel heraus geschwungen und den Weg sauber geschwubbelt. Naja, nicht wirklich.
Wichtig ist im Grunde nicht, ob der Weg sauber ist, sondern dass dich so viele Nachbarn wie möglich sehen, während man arbeitet.
Denn egal wie sauber der Weg ist, wenn dich niemand gesehen hat, dann hast du auch nicht gearbeitet.
Das kratzt natürlich an meiner “Wegbekehrer-Ehre”! Denn kaum jemand bekommt einen Weg so sauber wie ich. Das können auch bekannte Christen bezeugen!
Unkraut hatte bei mir nie eine Chance!

Aber so allein, in einer fremden Stadt, ohne meine Lieblingskinder und Mithausgenossen, da macht das einfach keinen Spaß.
Also bleibt es bei medienwirksamen Hofgeschwubbel.
Nur nicht zu viel machen – vor allem nicht mit dieser Erkältung.
Irgendwie traurig.

Ich war übrigens Erfolgreich. Mich haben 5 Nachbarn gesehen!

Samstag, 29. September 2012

Einmal LinGe mit Sauerkraut, bitte!

So nachdem ich jetzt ein paar Tage in Kassel verbracht habe, kann ich sagen:
Ich hab den Job! Preist den Herrn!
Ich bin also bald offizieller Kass(e)ler.
Ich hatte am Donnerstag eine Hospitation und am Freitag das Vorstellungsgespräch.
Beim Gespräch kam ich mir vor als hätte ich die Intelligenz einer Kartoffel.
Irgendwie saß ich neben mir und dachte nur: “Was machst du da eigentlich??”

Offensichtlich war das nur mein Eindruck und nur eine Stunde später bekam ich den Anruf, dass sie sich für mich entschieden haben!
Wow, ich kann es immer noch nicht glauben.
In einer Woche geht es los.

NACHTRAG 1.Oktober :
Ich bin als Integrationskraft (Erzieherin) in einer Kindertagesstätte angestellt.
Als ich das erste Mal in der Gruppe war, habe ich mich gleich in die Kinder verliebt.
Gut, dass ich genommen wurde, sonst hätte ich mich wieder entlieben müssen ;).


Untergebracht war ich übrigens bei einer Freundin.
Blick direkt von meinem Bett aus.

Und allein schlafen musste ich auch nicht. Samia hat mit mir gekuschelt.

Nur leider hab ich mir eine Virus eingefangen (wohl schon vor Kassel) und jetzt lieg ich erst einmal flach – Zuhause in NRW.

Dienstag, 25. September 2012

Beschäftigt

So ein Wohnungsumzug ist immer wieder eine gute Möglichkeit um auszusortieren.
Und obwohl ich durchschnittlich aller 2 Jahre umziehe, sammelt sich doch immer wieder Zeug an, den man eigentlich nicht wirklich brauch.
Glücklicherweise bin ich Großmeister des Aussortieren und Wegschmeißens.
Wenn man einmal drin ist, dann macht es Spaß und ich muss aufpassen, dass es nicht die falschen  Sachen sind.
”Aber das benutzt du doch jeden Tag! Warum hast du das weggeworfen?
”Ups, war gerade so im Schwung drin…”

Sachen, von den ich nicht mehr 100% überzeugt bin, aber noch gut sind, werde ich auf ebay verkaufen.
Ich hab schon wieder ein Schwung Stempel aussortiert.
Keine Sorge, ich hab von allen noch eine Tonne.

Freitag, 21. September 2012

Uhhhhhh!

Good news everyone!
Ich hab nächsten Freitag ein Vorstellungsgespräch in Kassel.
Oh, wird das ein Kisten-packen-Wettkampf mit Frau Vorgarten geben?

Dienstag, 18. September 2012

Zeugnisse vergangener Tage

Ich war gerade fleißig am Bewerbung vorbereiten, als ich an meinen alten Grundschulzeugnissen hängen geblieben bin.
Ja, ja damals.
Ich wurde in Jahre 1992 eingeschult und habe damit noch die ganzen DDR- Lehrer mitbekommen.
Im nachhinein muss ich sagen, es war zum großen Teil nicht mein Schaden.

Meine Grundschulzeit allerdings gestaltete sich nicht sonderlich einfach. Meine Klassenlehrerin war zwischendrin ziemlich lange krank und es gab keinen Ersatz. Also wurden wir in die anderen Klassen aufgeteilt.
Mal landete ich in der 5. Klasse und mal in der ersten. Hing also irgendwie zwischen Über- und Unterforderung fest.
Zu der Zeit wurde auch meine Mutter schwer krank und kam auch für ein paar Wochen in Krankenhaus und dann zur Reha. Das bedeutete für mich, dass ich mich teilweise selbst versorgte – mit entsprechendem Chaos. Glücklicherweise kam mein älterer Bruder, der schon ausgezogen war, immer wieder vorbei und kümmerte sich um mich.
Und falls sich jemand fragt, wo mein Vater war. Der war in diesem Jahr auch noch verstorben.
Wen ich jetzt auf mein Zeugnis gucke, dann wundere ich mich nicht, dass ich eine 4 in Mathe und eine 3 in Deutsch habe. Damals kam ich mir aber sehr doof vor.

Für jemand Außenstehendes könnte sich das alles sehr schlimm anhören und objektiv betrachtet mag das auch sein, aber trotzdem war ich ein fröhliches und vergnügtes Kind.
Denn genau zu der Zeit hatte ich auch Jesus kennengelernt und fand auch in der Gemeinde halt.
Ich habe in der Zeit schon früh gelernt, dass auch schwere Zeiten zum Leben gehören, aber dass man deswegen nicht gleich aufgeben oder verzweifeln muss.
Und ich weiß auch: Jesus hält mich, egal was kommt!

Montag, 17. September 2012

Legaler Grasanbau

Inspiriert von Frau Vorgarten und dem Thema “Düngen von Rasenflächen” habe ich nun mein Büro um ein Stück Wiese erweitert.
Endlich muss ich nicht mehr auf die Grünfläche der Nachbarschaft starren, sondern kann mich an meinem eigenen Gras erfreuen.
Es ist übrigens Katzengras.

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Und eigentlich war das ganze so auch gar nicht geplant. Ich suchte nur einfach eine Pflanze für mein Büro. Pflegeleicht und nett sollte sie sein.
Und dieser grüne Büschel hat mich schon von der Ferne her angesprochen.
”He du da, genau du!”
”Wer ich?”
”Ja, genau! Komm doch mal hier rüber! Ich bin toll! Ich bin schön! ich bin grün! Du musst mich einfach kaufen!”
”Aber du bist Katzengras!”
”Und? Beurteilst du alle Pflanzen nach dem Titel?!”
”Moment? Willst du mich jetzt belehren? Mitten im Supermarkt?”
”Kauf mich einfach, die Leute gucken schon doof!
”Okay!”
Und so sprang das Katzengras in meinen Einkaufswagen. Joe kann das bezeugen, dass das genau so abgelaufen ist.
Achja, ich soll noch liebe Grüße von meiner Balkonkuh sagen!


Achja und ich darf eine Rezession Rezension von einem Bilderbuch machen. Aber dazu mehr in den nächsten Tagen!


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Ohh und ich sehe gerade, das hier ist mein 500 Post!!
Juhuuu!!

Samstag, 15. September 2012

Nennt mich Putzi

Ich weiß, ich werde langsam WAHNSINNIG.
Ich fange an die Türrahmen abzuputzen. Hat am Schluss die Erziehung meiner Mutter doch etwas gebracht? Oder ist mir einfach zu langweilig.
Neulich hab ich mich dabei erwischt, wie ich meine T-Shirts nach Farben sortiere. NACH FARBEN SORTIEREN!!!
Wer weiß schon, was da als nächstes kommt!?!
Macht dies das Alter?
Neulich habe ich auch – einfach so – aus einer Laune heraus – meine Fenster geputzt!!

Werden meine Freunde damit zurecht kommen, wenn meine Wohnung ordentlich ist und alles glänzt?
Wie auch immer, ich gehe jetzt das Bad putzen und dann muss ich noch die Wäsche aufhängen!

Nachtrag:
- Bad ist geputzt
- Flur ist geputzt
- Fenster im Büro sind geputzt.

Jetzt habe ich Hunger!

Dienstag, 11. September 2012

Payback–Rachepunkte

Neulich hockte ich mal wieder vor dem PC und sah mir eine Folge Minecraft von Gronkh an.
Während er so baute und erzählte, kam er plötzlich auf das Thema “Payback” und Punkte sammeln. Dabei bemerkte er auch, dass “Payback” ja auch “Rache” bedeuten kann.
War irgendwie ein witziger Gedankengang, aber ein paar Minuten später hatte ich es wieder vergessen.

Ein paar Tage später saßen wir als Jugendkreisteam zusammen und überlegten das neue Thema für die nächste Stunde.
Nach kurzer zeit haben wir uns für das Gleichnis des Schalksknechtes entschieden.
Die Bibelstelle war also klar, aber dann gab es das andere Problem: “Wie wollen wir das Thema nennen?”
Wer schon mal Namen für “Was auch immer” raussuchen musste, der weiß, wie schwierig das sein kann.

Als wir also so da saßen und nachdachten, erinnerte ich mich plötzlich wieder an die Tatsache, dass ja “Payback” Rache heißt.
Die anderen fanden die Idee auch gut und schon hatten wir ein Name für das Thema.


”Payback –Sammeln sie Punkte?”

Und dazu gab es noch ein kleines Theaterstück:

Personen
-freundliche Stimme
-Otto Normal
-Lehrerin
-So ein Typ
-Mutter

Stück

Otto sitzt auf einen Stuhl und hört der Lehrerin zu.
Lehrerin: Es ist unglaublich, die Hälfe der Klasse hat schon wieder die Hausaufgaben nicht und die Klassenarbeit ist auch wieder unter aller Sau!
Ihr seit alles Versager und werdet niemals einen Ausbildungsplatz finden!
Am besten ihr meldet euch gleich für Hartz IV an!

Die Lehrerin und Otto frieren ein.

Stimme:
Herzlichen Glückwusch Otto Normal. Sie erhalten 10 Punkte!

Otto steht auf und geht umher. In kurzer Entfernung seht ein Typ und pöbelt ihn ohne Grund an.
Typ: Ey Alter, was guckst du so?! Geh aus meinem Gesicht oder du wirst mich kennenlernen! Idiot!

Der Typ und Otto frieren ein.

Stimme:

Herzlichen Glückwusch Otto Normal. Sie erhalten 20 Punkte!

Otto ist zu Hause angekommen, setzt sich auf einen Stuhl und öffnet einen Laptop. Seine Mutter kommt dazu.
Mutter: Ich kann es einfach nicht glauben! Du willst schon wieder Computer spielen und dabei hast du noch nicht mal den Müll herunter gebracht. Und dein Zimmer sieht auch schon wieder aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen.
Du bist so faul!
Nimm die lieber mal ein Beispiel an deiner Schwester!

Die Mutter und Otto frieren ein.

Stimme:
Herzlichen Glückwusch Otto Normal. Sie erhalten 30 Punkte! Sie haben zusätzlich noch den Muttergutschein eingelöst, Ihrer gerade erhaltenen Punkte verdoppeln sich noch einmal.
Vergesse Sie nicht Ihre Punkte einzulösen, bevor sie verfallen! Es gibt attraktive Prämien.
Bei 10 Punkten dürfen Sie jemanden beleidigen.
Bei 100 Punkten dürfen Sie jemanden schlagen.
Bei 100.000 Punkte ist schon ein kleiner Rufmord drin!
Und vergessen Sie nicht unser beliebtes Angebot: für nur 100 Millionen Punkte dürfen sie einen Amoklauf durchführen!

Montag, 10. September 2012

*Trööööööööt* Party

Und was gibt es zu feiern?
Weihnachten?
Geburtstag?
Welttoilettentag?
 
Nein, weit gefehlt!
Denn heute ist der “100. Post für dieses Jahr” –Tag.
Und dieser wird das erste Mal auf diesem Blog gefeiert!
Noch nie hatte ich 100 Post in einem Jahr. Mein Rekord lag bis jetzt bei 90 Posts.
Und es gibt auch zwei Schuldige! Ohne diese Beiden, hätte ich es nie geschafft.
Die Kommentare dieser Personen ermutigen mich immer wieder aufs Neue.
Ja, ihr wisst schon wer gemeint ist.
Einen herzlichen Applaus für Frau Vorgarten und den Statistikfreund!

Natürlich auch vielen Dank an all die Leute, die auch regelmassig kommentieren.
Ihr macht diesen Blog lebendig!
Ich hoffe, ich kann euch noch ein paar Jahre unterhalten!

Und nur für den Statistikfreund, weil er es so sehr vermisst:
Eingeweckter Radiergummi ab sofort in der Seitenleiste!

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Sonntag, 9. September 2012

Seltsame Träume und das Leben

Ich gehöre ja zu den Menschen, die sich wirklich gut ihre Träume merken können. So 2 - 3 Träume pro Nacht sind für mich nichts ungewöhnliches.
Die meisten sind aber irgendwie Schrott und nicht wirklich des Denkens würdig.
Hin und wieder sind aber auch interessante Träume mit dabei oder sie waren so seltsam, dass man sie einfach nicht vergessen kann.

Wenn ich zum Beispiel träume, dass ich in der Schule sitze und in Mathe oder Deutsch eine Aufgabe abschreiben muss und es einfach nicht hin bekommen, dann weiß ich, ich bin im realen Leben überfordert.
Ich war seit 8 Jahren nicht mehr in meiner alten Schule und doch verfolgen mich die Lehrer.
Und ich weiß, dass es einigen älteren Leuten ähnlich geht.
Manche Sachen ändern sich nie!

Dann träumt ich natürlich auch von den Dingen, die ich im Fernsehen gesehen habe. Als Kind habe ich öfter von den “Glücksbärchies” geträumt oder von dem Auto KITT aus der Serie “Knight Rider”.
Dafür kann ich mich nur an ein Mal erinnern, dass ich von Star Trek geträumt habe und an kein Mal, wenn es um Stargate geht.
Wer weiß…

Heute Nacht hatte ich mal wieder einen dieser seltsamen Träume.
”Ich war mit verschieden Leuten in einem Freizeithaus. Während die anderen sich amüsierten, musste ich noch eine Hausaufgabe für den Kunstunterricht erledigen. Ich musste einen Wald und einen Fluss zeichnen. Eigentlich keine große Aufgabe, denn ich zeichne gern.
Also schnappte ich mir die Stifte und es ging zügig voran. Langsam entwickelte sich ein gutes Bild vor mir.
Doch auf einmal war ein Teil verschwunden und die Größe des Blattes hatte sich verändert. Ich war irritiert, zeichnete aber weiter.
Und dann veränderte sich schon wieder etwas. Auf einmal waren Figuren auf dem Blatt.
Die Leute um mich herum nahmen die Veränderungen nicht wahr.
Ich zeichnete weiter, doch aller paar Momente veränderte sich wieder das Bild und das Blatt.
Niemand außer ich bemerkte es.
Ich dachte ich werde Wahnsinnig und hätte meinen Verstand verloren. Ich fühlte mich schon richtig schlecht.
Auf einmal, von jetzt auf gleich, hatte ich den bedeutenden Einfall!
Ich war gar nicht verwirrt.
Da manipulierte jemand die Zeit und immer änderte sich wirklich etwas, nur die anderen waren Teil des Zeitstroms.
Also rief ich einen Bekannten an, der fähig war das Problem zu lösen.
Dann wachte ich auf.”

Es ist eher ungewöhnlich, dass mich Veränderungen in meinen Träumen stören. Normalerweise wechselt da ständig das Thema oder die Situation, aber in diesen Fall war ich nicht Teil des Wechsels und deshalb hat es mich irritiert.

Wenn ich aber jetzt den Text des Traumes noch mal mit Abstand lese, dann merke ich, dass es schon mit meinem Leben zu tun hat.
Auch ich hab in der letzten Zeit versucht eine “Bild zu malen”, es war meine Aufgabe. Aber die Aufgabe und der Rahmen wurden ständig verändert.
Und ein Großteil der Leute kann und konnte dies nicht erkennen.
Zwischenzeitlich habe ich mich wirklich gefühlt, als ob ich Wahnsinnig werde.
Doch dann verstand ich gewisse Zusammenhänge und konnte mir Freunde in die Situation holen.

Und genau deswegen mag ich Träume, sie helfen einen neue Blickwinkel zu sehen.

Wie heißt es schon bei Hiob 33, 14 –16:

“Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite; nur beachtet man's nicht. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn der Schlaf auf die Menschen fällt, wenn sie schlafen auf dem Bett, da öffnet er das Ohr der Menschen und schreckt sie auf und warnt sie, […]”

Samstag, 8. September 2012

Niemand will der Typ mit dem roten Hemd sein!

 

Als ich heute so herumgegoogelt habe, da gab es ein neues Doodle. Und das hat mich besonders als alter Fan von Star Trek gefreut.
Das musste ich gleich mal aufnehmen und online stellen.

 

Freitag, 7. September 2012

dm–Lieblinge Box 4

Und schon wieder ist ein Monat herum und die Überraschungsbox konnte bei dm abgeholt werden.
Dieses Mal ist die Box pink.
Über den Inhalt haben auf verschieden Blogs und Seiten die Leute gejammer. Ich finde es aber gut. Man kann nicht jedes Mal einen teuren Essie-Lack in der Box haben und versprochen hat das dm auch nie!

Inhalt:

- Zahnpasta 
Kann man immer gebrauchen ;).
Mal sehen, ob die Zähne davon weiß werden. Normalerweise ist ja diese Art der Zahncreme ja eher nicht gut für die Zähne… Putzkugeln und so.

- Parfüm
Ich kenne eine Person, die diesen Duft trägt, aber ich komme einfach nicht auf ihren Namen.
Kennt ihr das, wenn Duft euch an irgendjemand oder irgendetwas erinnert, aber man kann nicht sagen an was genau?!

- Nagellack
Rot – ich mag die Farbe! Ich hab ihn noch nicht ausprobiert. Mal sehen ob die Überarbeitung überzeugen kann. Den neuen Pinsel find ich schon mal toll.

- Rasierschaum
Mh, ich bin allgemein kein großer Fan von Rasierschaum…
Mein normales Duschgel reicht mir vollkommen. Aber ich werde es mal probieren.

- Raumduft
Perfekt zum ins Bad zu stellen. So riecht es nämlich. Nicht unangenehm, aber sehr Badereinigerlastig.
Insgesamt mag ich aber diese “Stäbchen ins Glas” – Raumdüfte. Andere Duftrichtungen kann man auch im Wohnzimmer oder so aufstellen.



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Donnerstag, 6. September 2012

Das soll Musik sein?!?

Musik ist ja so eine Geschmackssache und was der eine toll findet, dass ist dem anderen ein Greul.
Ich finde zum Beispiel, dass die “moderne Klassik” die nach 22 Uhr auf gewissen Radiosendern gespielt wird, wie ein Kind klingt, dass auf dem Klavier klimpert!
Das kann ich auch!  (toll, kaum hat man eine theologische Ausbildung, benutzt man lange Sätze mit vielen Kommas *Aaaaargh*)
Und bei HipHop und Rap mag ich nur sehr wenige Sachen. Also ich mag Fanta4.
Vielleicht mag ich sie, weil ich den Text verstehe und es nicht so eine Gossensprache ist.
”Es könnt alles so einfach sein – ist es aber nicht!”

Ansonsten bin ich mit Eurodance aufgewachsen (Rhythm Is a Dancer, Scooter). Und ich kann dazu immer noch super abzappeln!
Im Allgemeinen weiß  ich aber nie, was gerade in den Charts läuft, denn ich höre so gut wie nie Radio (Ich will meine GEZ- Gebühren zurück!!).
Viele Lieder kenn ich dann aus der Werbung (ist auch weniger geworden, weil ich so gut wie kein Fernsehen mehr gucken, kommen vieleicht auf 5 Stunden im letzten Halbjahr) oder wenn mal wieder jemand eine Parodie auf YouTube darüber macht.

Und genau über YouTube lerne ich die meisten Lieder kennen. Weil sie von anderen geteilt werden oder jemand hat es in seinem Video als Hintergrundmusik oder Jingle.
So bin ich auch zu Dubstep gekommen. Der liebe LeFloid hat nämlich gewöhnlich den Zelda Dubstep als Outro.
Und wenn man so am Suchen ist, dann findet man einige andere tolle Sachen.
Naja und wenn man dann einmal mit was anfängt ^^.

Die andere Musikrichtung die ich mag, ist 8-Bit Musik. Für den normalem Menschen wohl nur Pipstöne mit Melodie – für den Gamer und Retroliebhaber (NES und Gameboy yeah!) aber die ultimative Kindheits- /Jugendzeiterinnerung.
Zu diesen Tönen habe ich schon als Kindergartenkind getanzt (z. B.: Mario Bros. und Lemminge), weil meine großen Brüder sich Anfang der 90iger ein NES (Nintendo-Konsole) gekauft haben.

Hier mal ein paar Hörbeispiele.
Du musst sie ja nicht mögen ;).

Mittwoch, 5. September 2012

Lieber Gänseblümchen als Kunstrasen!

Wer mich kennt, der weiß, dass ich kann schön herumjammern kann, wenn es um das Umziehen geht.
Ich mag es nicht meine Kisten zu packen, mich um Wohnung und den ganzen Kram zu kümmern.
Und ich bin froh, dass Gott dieses Problem immer für mich sehr gut geklärt hat. Bis jetzt waren immer zur rechten Zeit alles da was ich brauchte. Die Wohnung, das Geld, Helfer.
Ich bin wirklich Dankbar! Ohne ihn wäre ich wirklich aufgeschmissen.

Aber trotzdem mag ich den Stress nicht. Das “Ich muss mich in einem neuem Umfeld zurechtfinden” und das “Ohh alles neu hier”.
Besonders das verabschieden von alten Freunden tut weh.
In Marburg hat es mir wirklich das Herz zerbrochen.

Und doch, trotz all dieser negativen Dingen, hat es auch einige Vorteile.
Ich lerne sehr viele neue tolle Menschen kennen! Jedes Mal erweitert sich meine Horizont, ich lerne neue Traditionen und Lebensweisen, neue Arten Dinge zu sehen.
Ich liebe es über den Tellerrand zu sehen und staune über die Tassen, Gabel und Messer, die Blumenvase und die Serviette.
All das würde ich nicht kennen, wenn ich in meiner eigenen Suppe schwimmen würde.
Es macht mir keine Angst, wenn durch neue Gedanken mein Glaube herausgefordert wird. Nur weil an den Steinen gerüttelt wird und auch mal ein kaputtes Fenster ausgewechselt wird, fällt doch nicht gleich das ganze Haus zusammen.
Meine Grundfesten sind Jesus und mein Vertrauen liegt auf ihm.

Leider habe ich gemerkt, wie viele aus Angst handeln und Entscheidungen treffen.
”Wenn dieser kleine Stein wackelt, dann könnte bald das ganze Haus zusammen fallen!”
Angst ist immer ein schlechter Ratgeber! Angst vernebelt den Blick und lässt voreilige Entscheidungen treffen.
Nicht gut, ganz und gar nicht gut!

Am Mittwoch haben wir bei dem Frauenbibellesen (Ohh, ich liebe es so sehr!!) über Paulus gelesen und wie er durch eine Rotte Menschen fast umgebracht wurde.
Gerüchte, Hetze und Angst gaben eine tödliche Mischung.
”Er wird alles zerstören, was wir aufgebaut haben!”
”Was wird dann aus uns? Er nimmt uns alles weg!”

Immer wenn die Menschen mit dem lebendigen Gott zusammentreffen gibt es einen großen Aufprall.
Nichts kann so bleiben, wie es ist!
Wenn alles normal bleibt, dann bist du Gott vielleicht noch nicht wirklich begegnet.
Wie sagte Jesus zum reichen Jüngling?
“Verkaufe alles was du hast und gib es den Armen und dann komm und folge mir nach!”
Was hält uns fest? Was hält mich fest?
Geld, Freunde und Familie, Gemeindetraditionen, Angst vor einer ungewissen Sicherheit oder Mistrauen?

Zu sagen “Jesus, ich gebe dir mein ganzen Leben!” ist einfach, es aber zu tun…
Auch ich habe schon Nächte die Ohren Jesu zu geheult.
”Warum Herr, warum genau das?!”
Und dabei aus dem Blick verloren, was er mir alles geschenkt hat, dass es mir in meinem ganzen Leben noch nie besser ging und ich reich gesegnet bin.
Aber das Gras der andern ist ja immer grüner.
”Sooo viel grüner…
”Will… haben… Wiese… von… Nachbarn…”
Und dabei war es nur Kunstrasen…
Nicht lebendig…
Keine Gänseblumen drauf.
Nur der Tod.

Solche Dinge habe ich gelernt, weil ich umgezogen bin, weil ich neue, wunderbare Menschen getroffen habe.
Ich wünschte, du könntest sie kennenlernen. Du würdest sie bestimmt mögen.
Sie sind witzig und auch ein bisschen verrückt, richtig begabt und schlau, mit viel Fantasie und doch einem realistischen Durchblick, sie mögen Kinder, Tiere, Fußball und Pflanzen.
Sie lachen und weinen, singen, tanzen und können toll Theater spielen.
Ihr Kuchen ist erstklassig und der Kaffee vorzüglich!
Sie lieben Jesus und lernen ihn gerade kennen.
Sie lesen meinen Blog und schreiben selber einen.
Sie sind Kinder und Erwachsen.
Du würdest sie sicher mögen!

Und die paar Miesepeter und Angsthasen in der dunklen Ecke dort?
Die werden wir auch noch hervor holen!

Montag, 3. September 2012